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| Tover |
hey, das war aber lieb von Dir...dankeschön schicke Dir auch einfach mal so 'nen herzlichen Knuddelknutscher und ein liebes Miau von meiner Pfotenbande |
| 23.7.2010-21:12 |
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| Tover |
Inge,
auf meiner Katzen-HP kannst Du bei den Geschichten unter dem Titel 'Wink' ein Märchen zur Herkunft der Glückskatze lesen. Viel Freude und liebe Grüße aus HH |
| 22.7.2010-5:02 |
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| Sonja |
Hallo! Wollte einfach mal liebe Grüße hier lassen und ein schönes Wochenende wünschen! |
| 26.6.2010-10:25 |
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| Hanni |
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N'abend Inge, melde mich zurück. Es war eine schöne Woche in der Schweiz - morgen mehr.
GLG Hanni |
| 21.6.2010-22:24 |
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| gerhard aus bay |
wünsche deinem pc gute besserung. |
| 17.6.2010-8:10 |
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Online seit dem: 01.01.2010
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Fiete-Kater will noch etwas spielen, bis morgen dann...
Es war einmal ein Zweifuß,
der saß auf einem Dreifuß,
da kam heran ein Vierfuß,
der hatte einen Stierfuß.
Da nahm sogleich der Zweifuß
und schlug damit den Vierfuß,
dass ihm entfiel der Stierfuß.
(Mensch, dreibeiniger Schemel, Hund, Knochen)
02.09.2010, 19.14 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Dies und das
Ach jaaa, heute gabs noch ein paar Stunden Sommer
Im Garten reifen die allerletzten Gurken heran und noch ganz viele Tomaten warten noch darauf gegessen zu werden. Aber erst mal sollen sie noch rot werden. Ein paar sind es ja schon geworden und wurden so aus der Hand gegessen, als Salat oder im neuen Minimixer verarbeitet.
Hab mir noch mal den kleinen Birnbaum angeschaut und für dieses Jahr gehts, mehr kann ich nicht tun. Im nächsten Frühjahr sehe ich dann weiter.
Ein freundliches Sommerbild ist mir auch noch vor mein Handy gekommen und das lasse ich dann auch noch hier. War schön heute, recht entspannend so ein freundlicher sonniger Tag.
Vielleicht bekommen wir auch noch ein paar kleine Goldfische vom Günni geschenkt. Die werden wir dann erst mal richtig kräftig füttern und dafür setzen wir sie im zweiten kleinen Teich aus. Wenn man in die Mitte vom Bild reinschaut, dann kann man dort einen Teich erahnen. Ich glaube, den Fischen wirds gut ergehen bei uns.
Und die rote Dings-Blume? Vielleicht kriegen wir sie auch über den Winter. Ich hab schon wieder den Namen vergessen. Frostfrei soll sie überwintern. Na gut, wird ausprobiert.

02.09.2010, 18.54 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Natur/Garten/Pflanzen
Nichts los heute?
Immerhin hab ich ein paar Wackelpeter gemacht. Die im Geschäft in den kleinen Becherchen sind mir zu teuer. Ich nehme sie später meinem Garteneremiten mit.
Peter Willi mag sowas, ich auch. Kann man so schick weglutschen über den Tag.
Gestern hab ich mir einen "Smoothie Maker" (klick hier und schau) in Weiß gekauft. War zwar kein Sonderangebot, aber dafür rauche ich auch nicht, basta. Da machste son büschen klein geschnippeltes Obst oder Gemüse ins Glas, klinkste das Glas ein (ist dabei), drehst das Gerät hoch und zählst bis drei. Fertig. Die Putzerei geht mit Wasser auch so.
Heute früh hab ich mir einen Drink aus 3 Tomaten, etwas Pfeffer und Salz, 1/4 Zwiebel und einer Spur Zucker gemixt. Nachher mach ich das noch mal mit irgendeinem Gemüsekram. Super und schon fertig. So gut wie kein Dreck gemacht... Kennt Peter Willi noch nicht, aber egal, der raucht ja.
Doch ja, bin begeistert!
02.09.2010, 09.59 | (5/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Lecker gegessen
So, und danach schlürf ich mir dann erst einmal einen netten Kaffee

De Küster un sin Süster,
Der Küster und seine Schwester,
de Prester un sin Fru,
der Priester und seine Frau,
De gingen dörch die Heier
Die gingen durch die Umgebung
un funnen een Vagelnest mit veer Eier.
und finden ein Vogelnest mit vier Eier.
Un jeder neem een rut,
Und jeder nimmt sich eins raus,
bleef doch noch een in.
bleibt doch noch eins drinnen.
(Die Schwester des Küsters war des Predigers Frau.)
02.09.2010, 08.14 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Dialekt
Wie das Wetter heute ist?
Na, wie überall. Zu ungenau? Hm, also das Wetter ist.. ist.., also es ist richtig schick, kein Glatteis!
Immerhin werden wir bald hauseigene Weintrauben essen können. Nicht viele, aber etwas mehr als sonst durch ein paar heiße Tage im Juli. Sie sind ohne Pestizide, aber sicher etwas sauer, wenn dieser September nicht bald noch einen drauflegt.
Ach ja, immerhin hat sich auf den Pfützen noch kein Eis gebildet...
Nee, das ist kein Gemälde, das sind Weintrauben. Mal sehen, was noch daraus wird hier in Hamburg. Möglicherweise eine zitronäre Spätlese.

02.09.2010, 07.49 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Hamburg und die Welt
Gute Nacht!
![]()
Die erste Silbe frisst,
die zweite Silbe isst,
die dritte wird gefressen,
das Ganze wird gegessen.
(Sauerkraut)
01.09.2010, 22.41 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Dies und das
Um 20 Uhr im Supermarkt
Nö, war überhaupt nicht geplant.
Hab ich also mein Fahrzeug in die Garage gefahren, weil es dunkel wurde, denn wofür hat man schließlich so einen Raum, da strahlte mich anschließend das Licht vom Pfennig auf der Straße an...
Und weil mir die Kaffeesahne ausgegangen war, bin ich schnell noch mal auf einen Sprung dort rein, dann brauche ich es morgen nicht mehr und mein Kaffee ist versorgt - und ich auch.
So leer war das da gar nicht. Und nur mal durchspazierende Leutchen waren das auch nicht, die ich gesehen habe. Eine Frau, recht abgespannt und erholungsreif, holte sich Brötchen, eine andere hatte gleich drei Pizzen (oder Pizzas, egal oder?) eingepackt und ein junger Mann rauschte mit einem Sechserpack Mineralwasser davon. Irgendwie sah es um 20 Uhr dort aus wie am Tage um 14 Uhr, auch nicht viel anders. Einzige Ausnahme, ich als Ältere sozusagen. Na gut, was hab ich auch um fast nachtschlafener Zeit Kaffeesahne zu kaufen! Zugegeben, es hätte auch morgen noch gelangt und etwas geniert hab ich mich auch. Hat mich der Herr hinter mir am Laufband doch bitterböse angeschaut mit vollem Blick auf meinen Einkauf. Au weia, so ein winziges Döschen.
Aber wenn ich nu doch schon mal da vorbeirausche? Alles voll erleuchtet? Tür nicht verschlossen? Na gut, es war ja auch noch keine 22 Uhr, denn dann machen die wohl auch dicht. Aber so ist das, irgendwann ist so eine Verlockung der offenen Abendzeiten in den Geschäften doch da und sei es nur wegen son büschen verfärbten Morgenkaffee.
01.09.2010, 21.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Inge aus HH
Der Birnbaum ist krank
So lange haben wir ihn auch noch nicht, erst ein paar wenige Jahre. Er ist klein gezüchtet worden und ist wohl höchstens 2 Meter hoch. Seine Birnen sind immer recht lecker. Wie die Birne heißt, das weiß ich nicht, hab ich wohl vergessen.
Hoffentlich hab ich die kranken Blätter nun alle weg. Hab sie vergraben, was willste sonst damit machen. Weiß ja nicht, was das für eine Krankheit ist. Oder sind das vielleicht Tiere, die sich da eingenistet haben?
Wie soll ich den nur verdoktern? So ganz ohne Gift wegen der Bienen und anderen Insekten hätte ich es gern. Habt ihr einen Tipp?
01.09.2010, 19.04 | (3/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Natur/Garten/Pflanzen
Fietes Lieblingsstangen machen ihn süchtig
Das wollte ich eigentlich nicht, dass er so dolle hinter seine Knabberröllchen hinterher ist. Nun hab ich diese Dinger schon unter dem Kopfkissen liegen und halb im Schlaf reiße ich manchmal ein Stänglein davon raus aus dem eingeschweißten Plastik und geb sie ihm, weil er rumquengelt.
Nein, nicht einfach so und fertig! Lauter kleine Stücke will er haben und das aus meiner Menschenpfote. Wenn nicht, dann gibt er keine Ruhe und macht Streit. Allerdings nur, wenn er merkt, ich bin wach, sonst lässt er mich schlafen. Und ich sag euch, der hat mich durchschaut. Selbst im Dustern blinzeln, das nützt nichts, der Bursche hat zwar schlechte Augen, aber das kriegt er mit. Mit seinen Ohren ist es ähnlich. Was er hören will, das hört er, was nicht, da rührt er dann keine Ohrenspitze. Fast schon wieder menschlich oder? Ja, ja, und ich fall immer wieder darauf rein.

01.09.2010, 08.53 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Tiere
Heute muss ich mich mal wieder um die Ilse kümmern und schauen wie es ihr geht
Nein, ich gehe ihr nicht auf den Geist, nur eine Zeitschrift lege ich ihr vor die Tür und ein paar Kekse bummel ich ihr an den Türgriff und wenn ich Lust dazu habe, dann melde ich mich bei ihr noch mal telefonisch und frag wie es ihr geht, damit sie nicht "blind" öffnet. Ich werde ihr ein "Kennwort" vorschlagen, das ist Sicherheit für ihre Zurückgezogenheit und Alter. Immerhin hat sie eine neue Telefonnummer und das hatte sie so gewollt. Es muss ja einen Grund haben. Irgendeinen.
Warum soll man nicht gut zu sehr alten Leuten sein, wenn sie alleine sind? Ich bemühe mich so gut ich kann.
01.09.2010, 08.34 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Menschen
Man, was bin ich heute spät

- Wenn ich spreche, dann ist es das mein äußeres Denken
- Wenn ich denke, dann ist es meine innere Sprache
- Beides zusammen ist meine Kommunikation
Inge aus HH.
01.09.2010, 08.20 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Inge aus HH
So, heute war ich genug hier. Ich lass euch noch etwas zum Raten da und dann mach ich die Fliege
?Etwas altmodisch von Anno Knips, aber man kanns noch erraten...
Ein schneller, wohlgefüllter Wagen,
mit zweiundfünfzig Frauen besetzt,
wird auf zwölf Rädern fortgetragen,
dass jedermann die Fahrt ergötzt.
Die zweiundfünfzig Frauen zumal
sitzen nach ihrer Reih' und Zahl.
Ihr Wagen zu allen Zeiten geht,
aus zweimal sieben das Gespann besteht;
die einen sind schwarz, die andern sind weiß,
sie ziehn den Wagen mit stetem Fleiß.
Weiß Deutung mir nun, ihr Rater, genügt,
der leb' das ganze Jahr vergnügt!
(Was das wohl ist?)
31.08.2010, 18.55 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Freude/Spaß/Sport/Stöckchen
Heute schien die Sonne mal wieder so richtig fein
Peter Willis Heimwerkerdinge sind eingekauft und ich hab meinen Kürbis. Noch ist er aber ganz. Mal schauen, ob ich ihn morgen schon mal bearbeite.
Wir waren dann noch im "Stilbruch", das ist ein Geschäft von der Müllabfuhr. Wir haben dort noch etwas rumgeschnüstert, aber zu finden gabs dann doch nichts für uns. Ich wäre ja gern noch länger geblieben und hätte dort gern noch weiter rumgestöbert, aber da gabs noch einen Termin beim Ohrenarzt. Und als ich dann beim Ohrenarzt war, konnte ich gleich wieder gehen, das zweite Horchöhrchen war nicht da. Angeblich gab es noch kein OK von der Krankenkasse. Glaub ich aber nicht, ich kenn meine BKK und alle sogar persönlich. Wahrscheinlich wurde da etwas verschlampt, denn der Akkustiker kam gerade aus dem Urlaub. "Ich hab Sie angerufen..." Hm, nützt ja nichts, wenn ich im Baumarkt bin! Ist aber wurscht, ich drängel ja gar nicht.
War aber wirklich interessant dort im Stilbruch. Jede Menge Möbel, Kleidung, Lampen, Fernseher und andere technische Dinge. Porzellan, Gläser, Kinderspielzeug und Blumenvasen gabs da auch mal wieder zum Spottpreis und auch sonst recht viel Kleinkram aus zweiter Hand.
Ich hab da auch schon mal was abgegeben. Das kann man machen, aber da kriegste dann nichts für. Es wird weiter verkauft für wenig Geld. Ganze Nachlässe landen dort manchmal. Ich finde das schon in Ordnung, manch ein Mensch findet so noch gerade das was er dringend benötigt und sich normal nicht leisten kann. Die Leute, die da arbeiten wurden mit einem Job versorgt, mag er auch nur Geringes einbringen und alle sind zufrieden. Wo das Geld bleibt, das man für Dinge bezahlt, die aus zweiter Hand kommen? Ich weiß es nicht, aber ich glaube, es wird schon gut verwaltet. Und wo kriege ich sonst schon für einen Euro meine Mängelbücher her?

31.08.2010, 18.33 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Jahreszeiten/Feiertage
Manchmal muss es Schokolade sein oder so ein schicker Kürbis. Man gönnt sich ja sonst nichts
Ich denk mal, dieser orangene Bursche sieht recht gut aus. Mal schaun, was ich mit dem anstelle.
31.08.2010, 17.21 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Dies und das
Auf dem Dorf
Elfie war ungezogen und wird zur Strafe vom Papa in den Hühnerstall gesperrt.
Weinend sagt sie: "In den Hühnerstall kannst du mich ja sperren, aber Eier lege ich keine."

31.08.2010, 16.45 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Lachen ist gesund
Fußball
Da steht ein kleiner Nachwuchs-Fußballspieler an der S-Bahn und wartet auf den Zug und vertreibt sich die Zeit mit Tribbelschritten.
Kommt eine ältere Dame vorbei und sagt zu ihm: "Komm mit, kleiner Mann, ich zeige dir wo das Klo ist."

31.08.2010, 15.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Lachen ist gesund
Musiker unter sich
Zwei Musiker unterhalten sich.
"Du, wir haben jetzt eine CD produziert."
"So? Und was habt ihr schon verkauft?"
"Ich mein Auto
und der Sänger sein Häuschen." 
31.08.2010, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Lachen ist gesund
Übergewicht
"Wie viel wiegst du?", fragt Susi.
"Neunundachtzig Kilo mit Brille."
"Wieso mit Brille?"
"Weil ich ohne Brille die Waage nicht lesen kann."
31.08.2010, 12.15 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Lachen ist gesund
Kirchliches
Der Pastor trifft Schlumpfi, den Musikanten, der schon wieder nicht mehr nüchtern ist.
Trotzdem sagt der Pastor: Schön, dass du heute mal in der Kirche warst."
"So, so", sagt da der Schlumpfi, "War ich da also auch?"

31.08.2010, 11.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Freude/Spaß/Sport/Stöckchen
Kinder, Kinder
"Ich hab meinem Papa zum Geburtstag so viel geschenkt, dass er es auf einmal gar nicht tragen kann."
"Was denn?"
"Zwei Krawatten."
31.08.2010, 09.05 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kinderspaß
Für meine Insider in Frankfurt, Husum und Kürten und im Schweizer Ländle und auch sonst so...

Es ist trocken und Peter Willi muss wieder mal volle Pulle heimwerkeln. Natürlich draußen, aber dafür fehlt der Zement und dies und das.
Zwischendurch erzähle ich mal über den Tag einen kleinen Witz und am Abend dann mal wieder etwas mehr vom Sonnenschein, Regentropfen.
Alles kann man aber nicht, stimmts? Und alles hat seine Zeit...
31.08.2010, 08.28 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Inge aus HH
Rotlicht
Die flotte Lisa wird von der Sittenpolizei aufgegriffen und muss vor Gericht erscheinen.
Als der Staatsanwalt den Saal betritt, ruft sie erstaunt: "Wie denn, Herbert, hier arbeitest du?"

31.08.2010, 07.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Lachen ist gesund
Bald gibt es wieder einheimische Birnen, da freu ich mich drauf.
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland
Theodor Fontane (1819 - 1898)
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
ein Birnbaum in seinem Garten stand,
und kam die goldene Herbsteszeit
und die Birnen leuchteten weit und breit
da stopfte, wenn's Mittag vom Turme scholl,
der von Ribbeck sich beide Taschen voll,
und kam in Pantinen ein Junge daher.
so rief er: "Junge, wist' 'ne Beer?"
und kam ein Mädel, so rief er: "Lütt Dirn,
kumm man röwer, ich hebb' 'ne Birn."
So ging es viel Jahre, bis lobesam
der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam.
Er fühlte sein Ende. 's war Herbsteszeit,
wieder lachten die Birnen weit und breit,
da sagte von Ribbeck: "Ich scheide nun ab,
legt mir eine Birne mit ins Grab."
Und drei Tage drauf, aus dem Doppeldachhaus,
trugen von Ribbeck sie hinaus,
alle Bauern und Büdner mit Feiergesicht
sangen "Jesus meine Zuversicht",
und die Kinde klagten, das Herze schwer:
"He is dod nu. Wer giwt uns nu 'ne Beer?"
So klagten die Kinder. Das war nicht recht,
ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht.
Der neue freilich, der knausert und spart,
hält Park und Birnbaum strenge verwahrt,
aber der alte, vorahnend schon
und voll Misstrau'n gegen den eigenen Sohn,
der wusste genau, was damals er tat,
als um eine Birn' ins Grab er bat,
und im dritten Jahr, aus dem stillen Haus
ein Birnbaumsprössling sprosst heraus.
Und die Jahre gehen wohl auf und ab,
längst wölbt sich ein Birnbaum über dem Grab,
und in der goldenen Herbsteszeit
leuchtet's wieder weit und breit.
Und kommt ein Jung' über'n Kirchhof her,
so flüstert's im Baume: "Wiste 'ne Beer?"
Und kommt ein Mädel, so flüstert's: "Lütt Dirn,
kumm man röwer, ich gew' di 'ne Birn."
So spendet Segen noch immer die Hand
des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.
30.08.2010, 18.56 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gedichte + Lieder
Da sah ich sie wieder
Da hatte ich dumme Nuss weiße Farbe an der Jeanjacke vom Vereinshaus, bekam sie nicht raus und was machte ich? Ich schrubbtee helle Flecken rein und donnerte zum Schluss die Jacke in den Müll, weils nicht mehr schön aussah und ich die Jacke versaut hatte. Eigentlich wäre die doch nun gerade richtig gewesen?
Oder die Jeans mit den Ziehfäden? Immer, wenn ich Wäsche wegpacke, dann setze ich mich auf den Teppich und sortiere einiges ganz unten im Schrank ein. Hm, und da ganz unten bin ich nun hängen geblieben an irgend so einer Schraube oder was weiß ich. So ein vergessenes oder reinmontiertes Schräubchen im Boden. Schon waren die Ziehfäden da und Peter Willi meinte: "So kannste aber nicht rumlaufen..." Stimmt. Also hab ich die Beine abgeschnippelt und gut. Kann ich prima noch im Garten gebrauchen. Hot Pants oder wie nennt man sowas?
Richtige Regelungen für eine gewisse Kleiderordnung gibt es ja nun zum Glück nicht mehr, aber es sieht schon erstaunlich komisch aus, wenn die Hosen bei jungen Leuten mit dem Hinterteil in den Kniekehlen hängen oder zerlöchert sind. Manchmal denke ich, wir sollten mal sammeln gehen, damit manche Bevölkerungsgruppen nicht ganz verarmen. Dazu dann noch offene Schnürsenkel an den Schuhen, einen freundlichen Punkerhaarschnitt, einen Ninjastern an der Seite bummeln, noch eine dicke Kette durch die Nase geschoben und alles ist schick. Ach ja, wie altmodisch bin ich denn nur? Konservativ oder wie nennt man das noch? Ich schrieb ja mal, alle werden wir konservativ. Ja, ja, ich auch.
Na egal, seh gerade, ich hab ein Loch auf dem Strumpf. Pah, ist ja modern heute... Nur, wenn Peter Willi das sieht, dann ist zappenduster. Och nee, ich zieh sie lieber schnell aus, fühl mich nicht wohl damit. Na, dann lieber doch etwas sportlich, heil und gut...
30.08.2010, 17.08 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Menschen
Überraschung aus dem Schweizer Ländle!

Die Leni aber auch!! Da komme ich so arglos vom Garten und denk, der Hajo kriegt aber auch immer Post, da ist es die meine!
Oben auf den vielen Briefkästen und brav nicht in fremden Händen, ein Büchlein aus der Schweiz von der Leni. Dankeschön!
Ein liebes Pöstle dazu, süße Aufbackerchen auf der ersten Seite und wunderschöne Bilder aus der Schweiz. Urige Landschaftsbilder und tolle Rezeptbilder. Dazu natürlich auch noch diese leckeren Rezepte. Ich lasse mal gelegentlich ein Rezept hier...
Angst hab ich natürlich bekommen um die armen Kühe, als ich las "Fleisch vom ganzen Tier". Komme ich irgendwann doch noch mal in meinem Leben in die Schweiz, dann schau ich mal, ob da Kühe mit drei Beinen rumlaufen oder ohne Schwanz oder mit einem zugewachsenem Loch im Fell. Das geht natürlich nicht, aber sonst bin ich ja arg begeistert.
Einfach eine Wucht! Ach Leni, ich weiß gar nicht so genau, was ich sagen soll, schnief.
30.08.2010, 15.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Inge aus HH
Ob das alles so wichtig ist und stimmt?
Heute:
"Forscher entschlüsseln Erbgut des Apfels"...
(Zeitung)
Ich ess den Apfel auch ohne genaue Analyse und Forschung, abwaschen langt.
"Kassenzettel sind höchst giftig"...
(Radio/Nachrichten)
Ich muss den doch gar nicht mitessen oder doch? Meinen nehme ich sogar mit nach Hause.
"Beckers Sohn Noah beim Knutschen mit Rafaela Dings gesehen"...
(Zeitung mit Foto)
Ja und? Mich stört das nicht und das verdirbt auch niemanden, nicht mal mich.
Sonst noch was?
"Regentropfen in Tonne gelaufen"...
Konnte nicht mitzählen, es waren zu viele. Werde aber Peter Willi fragen, ober er eine Antwort weiß, wie viele Milliarden das so sind.
(Inge aus HH)
30.08.2010, 13.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Fundstücke
Vom Meister der Dichtkunst: Heinz Erhardt!

Der Regenwurm
Ein langer dicker Regenwurm
geriet in einen Wirbelsturm,
der trug ihn bis zum Himmel.
Nun dient er oben, nein wie fein,
dem allerliebsten Engelein
als Klöppel einer Bimmel.
30.08.2010, 10.58 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gedichte + Lieder
Heizung andrehen? Im August bei 16°C?
Da muss man wohl durch!

30.08.2010, 08.59 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Inge aus HH
Kaffee hilft mir fast immer
Immerhin macht er mich wach, recht munter und aktiv.
Eine Bekannte meinte neulich, dass ich kaffeesüchtig wäre. Kann man überhaupt kaffeesüchtig sein? Ich glaubs nicht. Morgens freu ich mich auf meine Tasse Kaffee und am Nachmittag dann auch noch mal einen Becher davon. Aber süchtig nach Kaffee? In der Zwischenzeit ist man ja schon soweit, dass man sagt, Kaffee in Maßen wäre gesund.
Aber es ist ja mit vielen Dingen so. Erst werden Eier hochgelobt, dann wieder abgewertet, der Spinat ist mal sehr gesund, dann wieder nicht.
Ich hab jedenfalls festgestellt, dass mich weder zwei oder drei Eier in der Woche krank machen, noch Kaffee etwas Furchtbares ist. Und ich sag euch, nur Wasser saufen wie das liebe Vieh, das mach ich auch nicht. Wer weiß, was da alles so drinnen ist, lach. Mein Bruder hatte mal eine Bekannte, die trank nur Wasser und meinte, alles andere wäre verfälscht und trotzdem Wasser mit Zusätzen. Mag ja sein, stimmt ja auch, aber doch ist das irgendwie etwas spinnich.
Ich sags euch, mein Kaffee ist heute wieder eine Wucht. Heiß, nicht zu stark, nicht zu schwach, mit einem leckeren Schuss Kaffeesahne und mit ganz viel guter Montagslaune. Kaffee kann ich euch nicht abgeben, dafür müsste ich mehr kochen, aber gute Laune ist doch auch was, stimmts?
30.08.2010, 08.35 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Dies und das
Der August schleicht sich dem Ende zu
Also mein Freund war dieser Monat für mich im Jahr 2010 nicht unbedingt. Aber das geht mir ja nicht alleine so. Nur die Gurken wollten in diesem Monat mal so richtig nett zu mir sein und ich hab meinen Hals kaum voll bekommen damit. Allerdings waren es auch sehr, sehr gute Gurken jetzt im August. Salatgurken wie sie selbst in den Gemüseabteilungen der Supermärkte nicht liegen und dann auch noch total ungedüngt und spritzmittelfrei. Die Blätter der zwei Pflanzen waren bis heute saftig grün, groß und gesund, die Gurken ebenfalls. Na ja, nun mag ich sie aber vorläufig nicht mehr essen, es waren zu viele. Den Rest werde ich wohl in der Nachbarschaft verschenken.
Tja, und heute ist Montag. Was der Tag bringen wird, das wissen wir alle nicht. Peter Willi braucht Farbe, er will das Gartenhäuschen noch etwas streichen. Na gut, machen wir, dann werden wir uns mal in irgend einen Baumarkt stürzen.
Euch allen wünsche ich einen schönen Wochenbeginn. 
30.08.2010, 07.23 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Natur/Garten/Pflanzen
Der schöne Sonntag

Zugeregnet ist er, kalt war er und - gestört hat es mich trotzdem nicht. Ich hab mal wieder etwas geschmökert, ein paar Kinderbücher verschenkt, Fiete-Kater gekrault, traurige Post gelesen, einen Gartenbesuch gemacht und mich mit Gurken vollgestopft.
Natürlich hätte ich unwahrscheinlich viel anderes machen können. Erlebnishungrig? Nein, bin ich eigentlich nicht. Die Ruhe war auch nicht schlecht. Auch etwas Autogenes Training war dabei und ich hab mich etwas in die Tiefen des eigenen Bewusstseins versenkt.
Und nun schau ich mal was ich mir heute Abend im Fernsehen anschaue und hab auch schon was im Blickfeld: Vielleicht ist der Film "Oz - Eine fantastische Welt" ja ganz nett, ich werde da mal reinschauen. Und wenn das nichts ist, dann kann ich mich ja immer noch durch die Programme klicken. So richtig was Herausragendes ist für mich nicht dabei. Für das Liebesleben der Saurier mag sich jemand anders interessieren und für Michael Jackson ebenfalls. Also machts gut, bis morgen.
29.08.2010, 19.54 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Inge aus HH
Nun ist der Frosch weg

Irgendwo wird er schon überleben, es ist ihm ja nichts passiert, außer, dass er in einem anderen Lebensraum ausgesetzt wurde.
Hab erst einmal gründlich an meiner Jacke rumscheuern müssen, denn irgendwie hat mich gestern wohl die weiße Farbe am Vereinshaus erwischt. Und dann färbte auch die die Jeansjacke beim Rausscheuern, ganz schön blöd. Mal sehen, wie es nach dem Trocknen aussieht. Umweltfarbe kann man ja in frischem Zustand gut mit Wasser entfernen, aber nach einem Tag ist es schon zu stark im Stoff eingetrocknet. Habs nicht gemerkt und nicht gesehen.
Gurken hab ich auch schon wieder mitnehmen können. Jetzt muss ich gleich an vier langen Gurken ran und sie verarbeiten. Ich glaub, ich trinke sie als Saft und mal sehen wie ich mir den schmackhaft machen kann. Langsam hängen mir diese Dinger aus dem Hals raus. Hab doch auch schon einige verschenkt.
Sonst ist im Moment bei mir nichts weiter los. Hab ein paar Bundespöstle geschrieben, ein paar Mails und nun lese ich mein Kanonenblatt. Bis später dann wieder...
29.08.2010, 13.58 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Natur/Garten/Pflanzen
Einen schönen Sonntag wünsche ich allen Lesern und Leserinnen
29.08.2010, 07.23 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Wünsche
Der Frosch vom Klaus aus dem Eimerchen
So, hab erst einmal fein handyfoniert mit Peter Willi und dabei erfahren was mit dem Frosch so weiter passiert ist.
Das kleine Fröschlein ist erst einmal in den Fischteich
gehüpft und dann kam wohl die Angst vor den Koifischmäulern. Die sind nämlich schon heringsgroß und fressen wie die Wilden. Wutsch, war der kleine Wicht dann auf den Seerosenblättern und hat sich wieder außerhalb des Teiches begeben. Flutsch und weg ins grüne Gras.
Tja, das wars dann erst einmal, er ist wieder frei. Wo es nun für ihn hin geht? Keine Ahnung, aber vielleicht zeigt er sich mal wieder und ich wünsch dem kleinen Fröschlein ein langes Froschleben.
Weg isser - platsch!
28.08.2010, 19.34 | (4/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Natur/Garten/Pflanzen
Das Einrad
28.08.2010, 15.56 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Dies und das
Nachbar Klaus hat uns heute einen Frosch mitgebracht
Klitzeklein in einem Eimer mit Deckel.
Eine Grassode drinnen und etwas Wasser. Niedlich war der und noch sehr klein. Ob es nun ein Laub- oder Wasserfrosch ist, weiß ich nicht, jedenfalls war er grün.
Peter Willi hatte leider noch einiges zu streichen am Vereinshaus, also hab ich den Frosch im Gefäß gelassen. Schade, ich hatte nichts dabei um zu fotografieren. Einen vermadeten Apfel hab ich noch von der Made befreit und sie an den Frosch verfüttern wollen. Sie war aber wohl zu groß, der Frosch hat sie nicht angerührt. Eine Freude muss Peter Willi ja haben in seiner Lieblingsöko, bin gespannt, was er dazu sagt, wenn er mit der Streicherei fertig ist. Wahrscheinlich wird der Frosch aber auf Nimmerwiedersehen weg sein, wenn ich morgen nachschauen komme. Schade, aber gern hab ich diese Tierchen schon.
28.08.2010, 15.39 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Natur/Garten/Pflanzen
Kürbissuppe auf ungarisch
Für etwa 2 Personen nimmt man
1 fein gewürfelte Zwiebel
500 g Kürbisfleisch, würfeln
1 Teelöffel Paprikapulver, edelsüß
etwas Dill, falls vorhanden
ca. 250 g saure Sahne
Pfeffer und Salz
2 Esslöffel Butter
Kürbiskernöl
In der heißen Butter die Zwiebel glasig dünsten. Dann mit Paprika bestäuben und Kürbiswürfel darauf geben und mit Wasser auffüllen, bis der Kürbis bedeckt ist.
Nach etwa 15 - 20 Minuten Kochzeit ist der Kürbis weich. Suppe pürieren, mit Salz, Pfeffer, Dill abschmecken, saure Sahne zugeben, aber nicht unterrühren und die Kürbissuppe servieren. Kürbiskernöl zustellen, denn mancher mag so etwas, ich auch. Kürbiskernöl gibt es in kleinen Flaschen aus der Steirmark, sieht dunkel aus und ist ein höchst hochwertiges Speiseöl und schmeckt sogar pur.
Geröstetes Knobi-Weißbrot mit geschmolzener Butter schmeckt dazu recht gut. Falls ihr das auch mal machen wollt, lasst es euch schmecken.
28.08.2010, 15.39 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Lecker gegessen
Kürbis-Apfel-Rohkost
So zwischendurch mal etwas Fruchtiges, das mag ich auch mal. Und das Witzige daran ist, es ist ohne Zucker und ohne Zuckeraustauschstoffe. Ideal also für Diabetiker oder auch für Leute, die mal wieder scharf auf eine Diät sind. Dafür nimmt man:
500 g geraspeltes Kürbisfleisch
500 g geraspelte Äpfel (ohne Kerngehäuse, aber mit Schale)
ein paar Löffel gehackte Nüsse
2-4 Esslöffel Zitronensaft
2 Becher Naturjoghurt ohne Frucht
Salz und Pfeffer
Kürbis und Äpfel vermischen, gehackte Nüsse darüber streuen.
Joghurt mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer glatt rühren und im Schüsselchen zum Rohkostsalat reichen.
Dazu passt ein Schnittchen Vollkornbrot mit dick Butter bestrichen.
Guten Appetit!
28.08.2010, 15.02 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Lecker gegessen
Köstlicher Kürbis im kalten August
Wer hätte das gedacht, dass ich am Ende vom eigentlich heißesten Monats des Jahres mir einen kleinen Kürbis kaufe. Bei +15°C Sommertemperatur um die Mittagszeit im August kanns mir schon mal schmecken. Wenns noch kühler wird, dann mach ich eine Grünkohldose auf.
Der Kürbis ist ein Multitalent. Eigentlich kann man Kürbis für Suppen und Eintöpfe verwenden, Hauptgerichte mit Fisch oder Fleisch, Salate, Desserts, Gebäck, Marmeladen und sogar beim Brot backen. Nur süß-sauer mag ich keinen Kürbis, das ist nicht meine Richtung.
Kürbisse werden auch immer beliebter und besonders der Hokkaido wird gern und viel auf dem Markt angeboten. Da gibt es die ganz großen Kürbisse und noch viele andere Sorten in tollen Farben, Formen und den unterschiedlichsten Größen. Außerdem kann man sie lange lagern, sie müssen nicht sofort gegessen werden. Und was da alles für gesunde Vitamine drinnen sind. Was alles? Weiß nicht, aber sicher genug davon.
Kürbiskerne mag ich zwar nicht, aber die gibt es auch noch dazu und wenn man in den Süden schaut, da braucht man die vielen Kerne für die Potenz. Hier wirds ja auch schon gegessen. Jedenfalls ist das besser als artengeschützte Tiere zu Pülverchen zu verarbeiten. Glauben muss jeder für sich an die Wirkung, mir bleiben diese Kerne nur immer in den Beißerchen hängen, ich bin eher für das Kürbisfleisch.
Auf dem Wochenmarkt gab es wieder Kürbisse aller Sorten und in den nächsten Wochen werden es noch mehr werden. Einfach lecker. Ein paar Rezepte hab ich im Kopf, ich werde ein oder zwei Rezepte hier lassen und sie sind ganz leicht nachzumachen.

28.08.2010, 14.46 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Lecker gegessen
Hach, und heute hole ich mir einen Kürbis, ein Rezept wird mir schon einfallen
28.08.2010, 08.57 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Dies und das
So schlecht ist es heute gar nicht
Was ich daraus lerne? Ich muss vorsichtiger umgehen mit dem Stückchen Erde, auf dem ich lebe. Ob es mir gelingt? Keine Ahnung, allein haut das sowieso nicht hin, da müssen alle Menschen mithelfen. Ich glaube, das könnte uns gelingen. Was solls, ich kann ja wenigstens daran glauben, denn Glaube versetzt Berge.
28.08.2010, 08.31 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Inge aus HH
Sind unsere Politiker nicht mehr dran am Volk oder was ist da so los?
"Erst wenn der letzte
Baum gerodet
der letzte Fluß vergiftet
der letzte Fisch gefangen
werdet ihr feststellen,
dass man Geld nicht essen kann."
Weisheit der Indianer

Manchmal frag ich mich, warum immer so viele Menschen potestieren und dafür mit vielen anderen zusammen auf die Straße gehen. Sie müssen doch irgendwie Recht haben! Oder haben sie nicht?
Da ringen sie um Häuser, Bahnhöfe, Schulreformen, Soldateneinsätze, Steuerrechte für Randgruppen und vieles andere. Sie bilden Menschenketten, Lichterketten und rotten sich zusammen. Doch ja, manchmal bin ich auch dabei.
Um was geht es eigentlich noch in der Politik? Macht? Geld? Neulich unterhielt ich mich mit einem Menschen aus einer bestimmten Partei auf dem Wochenmarkt. Stände aller Farbgruppierungen gibt es ja genug an manchen Tagen dort. Was sagte der zu mir? "Das setzen wir durch, da dürfen wir mitreden, dafür ist Geld da." Manchmal denke ich: So ein Blödsinn, warum setzt man manches Geld nicht wirtschaftlicher ein für das was wichtiger ist? Und warum dauert manches andere bis es endlich einmal umgesetzt ist?
Und dann hab ich überlegt, warum es so sein könnte. Macht, Raffgier und an sich selbst denken, das ist heute in. Schade, dass es so ist, aber noch sind wir das Volk. Gehen wir also wieder auf die Straße - auch für Bahnhöfe in Stuttgart oder gegen Baumfrevel und nicht für Bürohäuser, sondern für bezahlbare Wohnhäuser. Ist doch eigentlich ganz einfach, aber wer will uns kleine Leute schon verstehen? Kaum einer. Doch ja, ich werde wieder dabei sein, wenn friedlich protestiert wird für Gerechtigkeit und Menschliches. Wie gut, dass man uns das nicht auch noch verboten hat.
28.08.2010, 07.54 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Politik
Jawoll, ich war mit eurer Hilfe tüchtig. Die Kocosnuss ist auf und ich kann losfuttern
Ha, es ist mir gelungen!
Mit Schraubendreher, Geschirrhandtuch und Hammer.
Zuerst hab ich mal fein die Löcher reingebohrt, ausgesüffelt, die Nuss in ein Geschirrhandtuch gewickelt und schön dran herum gekloppt.
Und dann? Dann war sie auf wie ein Wunder und ich war dran am Naschwerk.
Juppieduuuuuuu! Dieser macht es aber auch gut, vorher ist allerdings voll Werbung (schaut mal) im Programm.
27.08.2010, 20.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Lecker gegessen
Sowas Blödes!
Da kauf ich mir eine schicke Kocosnuss, hab sie nun im Haus und krieg sie nicht auf. Peter Willi würde sich kringelig lachen über mich, wenn der mich mit diesem Nüsslein sehen würde. Und dann würde er sagen: "Wie kann man nur so doof sein" und würde ordentlich darauf rumkloppen.
Weiß er aber nicht, weiß er aber nicht! Garteneremiten wissen nicht alles... und schon gar nicht, wenn sich die Inge eine Kocosnuss gekauft hat. Erst mal Löcher reinpieksen, auslaufen lassen und dann kommt die verdammt harte Schale. Heimwerkeln müsste man können... Kennt ihr einen schicken Trick, damit ich mit der Nuss nicht so viel Sauereien anstelle?

27.08.2010, 18.33 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Lecker gegessen
Feierabend?
Ich wünsche euch allen ein schönen Wochenende - und wenn es nicht
aufhören will zu regnen, dann soll euer Wochenende doppelt gut werden!
27.08.2010, 17.52 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Wünsche
Was gibt es vom ''Weissen Ring'' zu erzählen?
Heute bekam ich wieder einmal Post vom "Weissen Ring". Warum ich darinnen bin? Unwichtig, Menschen haben Zeit sich zu überlegen wie sie leben wollen, ein ganzes Leben lang und man kann sich sein Elternhaus nicht aussuchen. Und da man nicht immer sagen kann, dass vieles an den Eltern gelegen hat, muss man selbst ran und sich verbessern.
Heute waren außer eines Zahlscheines ein paar Aufkleber dabei mit kleinen Sprüchen von bekannten Persönlichkeiten und eine lange Aufzählung was der Weisse Ring alles so macht. Wer mehr darüber wissen will, der klickt sich in den Weissen Ring da links ein und weiß Bescheid. Jedenfalls konnte ich gerade einen wunderbaren Spruch nachlesen, der vom Albert Schweitzer, Arzt und Nobelpreisträger (1875-1965) kommt. Er passt überall zu, auch jetzt bei den Unwettern, Überschwemmungen, Hitzeperioden und sonstigen Unglücken. Was für ein Mann! Was für ein Leben und was für Worte!

Es kommt in der Welt
vor allem
auf die
Helfer an - und auf die Helfer der Helfer.
27.08.2010, 17.40 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Menschen
Ganz genau mal recherchiert. Heute ist
Freitag,
27. August 2010,
239. Tag des Jahres,
126 folgen noch,
34. Woche,
Namenstag: Monika
und heute gibt es Erbsensuppe.
Im flachen Topf liegt die Wurst...
27.08.2010, 12.39 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Inge aus HH
Hausarbeit ist fällig
Ich wünsche euch einen schönen Tag und manchmal werfe ich einen kleinen Blick hinein ins regnerische Wetter (bitte hier klicken). Bis später.
27.08.2010, 08.11 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Dies und das
Was hat der im Radio gerade gesagt?

Es regnet Katzen und Hunde??
Noch nie gehört, kennt ihr diesen Schnack? Aber ich hab mal ins Tiefere meines PCs geschaut und das ist dabei herausgekommen...
Wenn ihr mögt, dann klickt doch einfach mal hier.
.............
Nachsatz: Geht ja doch da weiter, hab mich falsch eingeklinkt dort im Blog...
27.08.2010, 07.39 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Dies und das
Jedenfallls, mein Kaffee schmeckt schon
Noch ein Stündchen schlafen? Die Idee ist gut und draußen ist es etwas ungemütlich. 95 % Regenwahrscheinlichkeit.
Was hab ich es gut. Kann noch etwas rumschnarchen, Kaffee trinken und hab meinen Fiete-Kater.
Hundstage, sag ich euch, Hundstage... und sie sind knapp vorbei.

27.08.2010, 07.14 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Inge aus HH
Das kleine Experiment aus der Schulzeit mit dem heißen Kakao
Es ist egal, ob wir heiße Suppe, Milch oder Tee aus einer Tasse trinken wollen, beim ersten Schluck verbrennt man sich fast immer den Mund. Sind wir einfach nur zu gierig oder sind Getränke oben im Becher immer wärmer? Man kann hinter dieses kleine Geheimnis kommen, aber dafür braucht man ein paar Dinge:
1 hohes und großes Einmachglas
1 kleines und schmales Marmeladenglas
1 Stück Kordel (ca. 40 cm lang)
rote Wasserfarbe aus dem Tuschkasten
heißes Wasser
Nun bindet man die Kordel so um den Rand des kleineren Glases, so dass man es an der Schnur in das Einmachglas tauchen kann. Dann füllt man das große Glas mit kaltem Leitungswasser auf und gießt heißes Wasser in das kleine Glas und gib etwas rote Farbe aus dem Tuschkasten ins kleinere Glas. Nun verteilt sich die Farbe und das Wasser nimmt einen schönen satten Rot-Ton an. Nun kann das kleine Glas an der Kordel im großen Glas versenkt werden, darf aber nicht umfallen.
Was kann man dabei feststellen? Schon beim Absenken des kleinen Glases steigt die rote Farbe nach oben auf. Sie wird auch dann nicht aufhören zu steigen, wenn das Marmeladenglas am Boden des größeren Glases angekommen ist. Es dauert nicht lange und nach ein paar Minuten hat sich die gesamte Farbe oben im Einmachglas gesammelt. Bei jeder Erhitzung dehnt sich ein Stoff aus und die erwärmten Flüssigkeiten und Gase steigen immer nach oben.
Genau das passiert auch mit dem Becher, wenn du den heißen Tee oder anderes Heißes schlürfst. Der erste Schluck ist immer besonders heiß. Pustest du nun auf die Oberfläche, dann kühlt die obere Flüssigkeit ab und sinkt nach unten und dann beginnt alles wieder von vorn.
Allerdings kann man das Abkühlen auch beschleunigen, dafür rührst du während der Pusterei den heißen Tee oder anderes um, sodass an der Oberfläche der Wärmeaustausch sehr viel schneller abläuft.
Mal probieren? Viel Spaß dabei!
26.08.2010, 22.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Tipps und Tricks
Der heißeste Monat im Jahr ist der August?
Hat nicht so ganz geklappt hier oben in Hamburg. Der August ist um vieles kälter gewesen als in den letzten Jahren. Dafür war aber der Juli viel zu heiß und hat trotzdem bei mir im Garten kaum Spuren hinterlassen. Bei vielen Pflanzen dachte ich, dass sie mir eingehen und es gab auch viele gelbe Stellen auf dem Rasen.
Gegossen haben wir wie die Wilden. Ergebnis war, dass wir Salatgurken ernten konnten wie nie und die Tomaten erfreuen sich auch in Mengen, da staune ich nur.
Nur mit Äpfeln und Pfirsichen will es in diesem Jahr nicht so recht klappen. Am Pfirsichbaum hängen fünf Füchte, davon sind drei vermadet. Am Apfelbaum sieht es nicht anders aus. Überall Äpfel mit Maden oder verkümmerte Miniäpfel. Gestern hab ich schon wieder einen halben Eimer heruntergefallene Früchte aufgesammelt.
Auch mit ein paar Kartoffeln haben wir es versucht. Was unter der Erde herangewachsen ist, das wissen wir noch nicht, lassen wir uns doch einfach überraschen.
Erbsen haben wir probiert, war nicht recht was und ein paar Maiskolben hat unsere Gartenspielsucht auch hervorgebracht. Der Zucchini hat noch mal gezeigt wie er wachsen kann und der Kohlrabi war auch nicht schlecht.
Alles aber kein ernsthafter Gemüseanbau, nur Hobby. Meiner Schwiegermutter hätte ich sicherlich auch einiges vorbeigebracht, aber wenn ich mir vorstelle was es da wieder zu meckern geben könnte? Wir habens gelassen.
Und was ich nun mache? Einen Gurkensalat. Hab schon wieder drei große Schlangengurken heute abgepflückt. Das Gemüse auf dem Balkon? Auch alles schon abgeernet. Da gab es auch fünf Supergurken, mehr wollten da nicht. Aber so genügt es ja.
Der Garten ist ein Abenteuer und Obst und Gemüse ebenfalls. Peter Willi hat da seine Erntefreuden und ich hab fleißig gefuttert. Nee, von Gurken wirste nicht dick, aber wennste eine Sahnesoße dazu machst. Mach ich aber nicht. Wasser, Zitrone, Pfeffer, Salz, etwas Zucker und Wasser, Dill, Petersilie, Olivenöl, fertig.
Und nun mach ich mich mal an die Arbeit. Gurkenschale kann ich ja dran lassen, sie sind ja nicht gespritzt.
26.08.2010, 19.07 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Natur/Garten/Pflanzen
Einkaufen bis 24 Uhr?
Also, ich halte mit meiner Meinung nicht hinterm Berg, ich bin für solche langen Öffnungszeiten. Und falls nun alle etwas böse schauen, erkläre ich es auch:
In der heutigen Zeit ist das eine Erweiterung für Arbeitsplätze. Schichtarbeiter wollen ja auch einkaufen oder die Leute an den Kassen haben ihre persönlichen Gründe noch so spät zu arbeiten. Wer fragt denn danach, ob die Polizei, die Feuerwehr, Hilfsdienste, Krankenschwestern gern rund um die Uhr arbeiten? Es ist zur Selbstverständlichkeit geworden, aber beim Einkaufen gibt es immer großes Geschwätz darüber. Nein, ich kaufe ganz selten so spät ein, aber es stört mich keinesfalls, wenn man diese Möglichkeit hat oder in Erwägung zieht. Und wenn ich höre, dass da eine Frau rummeckert und meint, das wären die Rentner... das stimmt ja gar nicht so. Außerdem entlastet diese Schichtarbeit bis 24 Uhr die Stoßzeiten um 16 Uhr oder den Sonnabend. Und wären es wirklich die Rentner, die in der Nacht einkaufen, was hat das mit dem Alter zutun? Von mir aus kann auch die alte Dame von achtzig um 22 Uhr einkaufen. Steht sie aber an der Kasse um 17 Uhr, wenn ein Mensch gerade Feierabend hatte, dann hab ich schon oft gehört: "Kann die denn nicht zu anderen Zeiten einkaufen?" Sie könnte, wenn man sie lässt und ihr alle Freiheiten gibt. Ja und?
Was müssen die Arbeitnehmer an einem Sonnabend an den Kassen schuften, das ist nicht normal. Würde sich das etwas lichten, dann wäre es nicht so dramatisch voll an den Kassen. Außerdem gibt es auch viele Menschen, die es vorziehen am späten Abend ihren Job an der Kasse zu erledigen.
Keiner muss meiner Meinung sein und ich bin auch niemanden böse, der anders denkt, aber es interessiert mich schon wie darüber gedacht wird. Und außerdem, wem schadet denn diese Arbeitszeit? Ich sehe nur einen ziemlich großen Nutzen darin, auch für die Gemeinwirtschaft. Von mir aus bis 24 Uhr und wenn sich Leute dafür finden, auch rund um die Uhr. Polizei, Feuerwehr, Krankenhäuser usw. machen es uns vor. Gäbe es in der Nacht keine Notärzte, was dann? Das sind alles rund um die Uhr Arbeitende und ich freu mich, dass es sie gibt. Übrigens hab ich in meiner Firma auch schon mal sieben Jahre Schicht gearbeitet und geschadet hat es auch nicht. Dass ich später Gleitzeit hatte, war natürlich toll, aber das ist eine ganz andere Geschichte.
26.08.2010, 15.24 | (7/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Hamburg und die Welt
Na ja, jedenfalls für mich ist es so und wird wohl auch so bleiben:

Küsse sind manchmal nur Drucksachen und
man sollte den Empfänger gut kennen
Inge aus HH
26.08.2010, 08.27 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Nachgedacht
Bussi Bussi
Gestern traf ich jemand aus der Arbeit und da wurde ich abgeschmatzt - lange nicht gesehen... Da wirste einfach festgehalten und los gehts. Dein Gegenüber packt dich und wutsch, wutsch, wutsch wird dir da ein Gesicht ins Gesicht gequetscht und - sabber grusel - wirste fast abgeleckt.
Diese Küsserei finde ich schlimm. Überfalleffekt. Da wirste auch sonst von so vielen abgeschmatzt. Links, rechts, links rechts... nööööööö!
Meine Schwiegermutter mag das auch gern: Bussi Bussi, schmatz. Hilfe, wer hat das erfunden!
Alle Kinder dieser Welt haben Recht, wenn sie von Onkel, Tanten, Verwandten; dicken, dünnen und anderen Leuten nicht abgeschmatzert werden mögen. Und die Erwachsenen? Hilfe, wo haben sie nur diese Unart her? Sie ist so flüchtig, so unbeteiligt, so ... Gänsehaut, grusel.
Boaaaaaaah, diese ganze Knutscherei. Ich mag den festen Händedruck. Nicht zu dolle, nicht zu locker, nicht flüchtig, nicht schmierig, aber freundlich und den Kuss? Näää, ich nicht.
Nie? Na gut, es gibt Ausnahmen, aber das sind wirklich Ausnahmen. Wer das sein könnte? Frau Herzlichkeit, Herr Freundschaft und noch so ein paar ganz Wenige und sie kennen mich und wissen das.
26.08.2010, 08.02 | (6/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Dies und das
Der Kuss
Franz Grillparzer (1791-1872)
Auf die Hände küsst die Achtung,
Freundschaft auf die offne Stirne,
Auf die Wange Wohlgefallen,
Selge Liebe auf den Mund;
Aufs geschlossne Aug die Sehnsucht,
In die hohle Hand Verlangen,
Arm und Nacken die Begierde,
Überall sonst hin Raserei.
26.08.2010, 07.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gedichte + Lieder
Zorrooooooooooo

Ein Film wieder einmal nach meinem Geschmack
"Die Legende des Zorro" auf kabel.
Es begeistern mich immer die historischen Kleider und das etwas andere Flair dieser Filme von gestern.
Ich wünsche euch allen einen schönen Abend!
Läuft schon...
25.08.2010, 20.27 | (5/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Inge aus HH
Einfach wundervoll
Kennt ihr Sandmalereien?
Bei der Jeanie im Hexenhaus (bitte hier klicken) kann man sich heute solche schönen Sachen ansehen.

25.08.2010, 18.36 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Dies und das
Die Geschichte der Finger
von Inge aus HH

Vor vielen Jahren gab sich Gott Liebe ganz viel Mühe an seinem letzten Arbeitstag der Woche den neuen Menschen herzustellen. Das klappte alles recht gut, nur mit den Händen dieser letzten Wesen hatte er so seine Probleme.
Zuerst machte er alle Finger gleich lang und das war nicht das Richtige für Adam und Eva, seine ersten Menschen. Die Länge gleicher Finger war einfach störend für seine zwei Homosapien. Mit dem Daumen konnten sie nicht richtig was anfangen, denn der war am längsten. Eva konnte nicht richtig damit ihre Hausarbeit verrichten und der Adam kein Häuschen bauen. Da überlegte Gott Liebe wie er es ändern könnte und machte dann den Daumen zu einem sehr viel kürzeren Greifwerkzeug, kürzer als alle anderen Finger.
Nun hatte er aber immer noch an den Händen der Menschen vier gleich lange Finger, das gefiel ihm auch nicht und die Menschen waren unzufrieden. Also hatte Gott Liebe ein Einsehen mit ihnen und änderte die Hände ab.
Der letzte Außenfinger wurde am wenigsten gebraucht, also machte ihn Gott Liebe am allerkleinsten.
Der Ringfinger sollte durch hübsche Schmuckstücke auffallen, welche der Adam seiner Eva mitbrachte, deshalb wurde er zum Zweitgrößten gemacht.
Und dann blieben noch zwei Finger übrig für eine Veränderung. Zuerst wusste Gott Liebe noch nicht so genau wie er es machen sollte, damit auch sie eine vernünftige und passende Größe und Funktion bekamen. Da beobachtete er seine Menschen und es geschah nach einem weiteren Plan dann so:
Als er nämlich sah und feststellte, dass seine neuen Menschen den Finger hinter dem Daumen immer zum bösen Zeigen und Schimpfen benutzten, da wurde er ärgerlich und ließ den Zeigefinger gerade so groß sein, dass er etwas über den kleinen Finger herausragte, obwohl er nicht daneben angebracht war. Und wenn die Menschen ihn nun zum Zeigen benutzten, dann sorgte Gott Liebe dafür, dass jedes Mal drei Finger immer auf den Menschen selbst schauten. Sie sollten genau überlegen was sie mit ihren Fingern anstellten, denn sie schimpften gern und viel. Das Böse hatte schon erste Formen angenommen und Gott Liebe sah das wohl.
Nur mit dem Mittelfinger konnte Gott Liebe nicht so viel anfangen, also ließ er ihn in der ursprünglichen Länge und veränderte ihn nicht.
Seine Arbeit fand dann Gott Liebe richtig gut und erfand als Letztes dann seine Vererbungslehre. Seit dieser Zeit sind die Finger der Menschen nun immer ähnlich und nach diesem Schema gewachsen. Alle müssen zufrieden sein wie es ihnen angeboren wurde und gegeben. Und der Beweis dieser kleinen Geschichte, dass alles stimmt, ist ganz einfach zu überprüfen, schauen wir uns jetzt nur die eigenen Finger an.
25.08.2010, 17.33 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Copyright by Inge
Grüne Bohnenzeit bei mir im Garten
Was ihr davon habt? Na ja, dolle ist es nicht, aber ich hab noch einen leckeren Salat, den ihr nachbasteln könnt. Doch wahr, der schmeckt und du da hinten in der Ecke, ich weiß gar nicht, warum du sowas nicht magst. Ich sag euch, das ist richtig was zum Finger ablutschen. Den Thunfisch/Räucherfisch kannste überall kaufen (Preiswert-Nord/Süd oder noch woanders).
Bohnensalat mit Thunfisch (Dose) oder Räucherfisch
für 2 Personen:
250 bis 350 g grüne abgekochte Brechbohnen (kalt)
gleiche Menge abgekochte Zuckerschoten (kalt)
1 kl. Dose weiße oder rote Bohnen, abgetropft
1 geputzte Paprikaschote, fein in Streifen
2 Frühingszwiebeln in Ringen geschnitten
(1 rote Zwiebel ist auch lecker statt Frühlingszwiebeln)
etwa 250 g Thunfisch oder Räucherfisch
Diese aufgeführten Lebensmittel werden in folgender Soße so zusammengemischt, dass man noch fein alles erkennen kann:
150 ml abgekühlte Gemüsebrühe
3 Esslöffel körniger Senf (süß)
5 Esslöffel Honig
5 Esslöffel Basamico-Essig
grober gemahlener Pfeffer
etwas Olivenöl
25.08.2010, 14.49 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Natur/Garten/Pflanzen
Wisst ihr, was ich schick finde?

Uncool zu sein,
denn das ist schon wieder cool.
Inge aus HH
25.08.2010, 10.07 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Inge aus HH
Pah, ich hab mir man was gegönnt!!
Ob das nun schick ist, kann ich nicht so sagen, aber war preiswert und wichtig.
Da hat doch schon wieder eine Podologin aufgehört und niemand ist für mich da. Immer neu eine andere suchen hab ich echt keine Lust. Außerdem, wennste son büschen mit Zucker zutun hast, musste was für dich tun oder tun lassen. Ich "tu" nun für mich.
Hab ich im Preiswert-Nord gesehen und gleich zugeschlagen. Ein echtes Centerdings hab ich mir gekauft für 14 Euro im Sonderangebot. Heute ist ja alles ein Center, klingt schön groß. Sowas für Füße. Kannste mit maniküren, pediküren, links und rechts rumrauschen lassen und so einen integrierten Nageltrockner gibt es auch noch dabei. Also das Abtrocknen mach ich dann selbst mit einem Handtuch, brauch ich nicht so einen Puster. Aber egal, ist ja dabei. Elf Aufsätze? Na gut, bisher hatte ja die Kneifzange gelangt und die fachmännischen Blicke auf meine Füße.
Supiii - und ein Wassertank ist auch noch im Center mit Sprudel und so. Komm, ich weiß, bisher gings noch aus dem Wasserhahn, da hatte ich noch Wasser, aber es ist ja nicht verkehrt, wenn man einen Tank besitzt. Ich weiß ja nicht, ob irgendwann das Wasser beim Füßewaschen versiegt. Donnerwetter, und mit zwei Geschwindigkeiten kann ich mich dann auch noch um meine Patschfüße kümmern.
Kinners, wat bün ick reich, ich hab einen eigenen Center.
Mein lieber Herr Gesangverein, was hab ich da nur für ein Schnäppchen erwischt. Ich muss aber ganz stille sein darüber, sonst meint meine Schwiegermutter, ich sollte mich mal ausbilden lassen oder so. Nee, nee, das kommt nur für meine Füße infrage und sonst nüscht.
Ob ich schon ausprobiert habe mein Center für schicke Füße? Nee, noch nicht, aber bald. Bin schon richtig neugierig auf meine Künste.
25.08.2010, 08.37 | (4/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Inge aus HH
Da haben wir den Salat und
Ob ich neidisch bin? Ganz ehrlich? Nee, das wäre nichts für mich, obwohl ich auch gern an einigen Körperstellen etwas besser aussehen würde. Geht aber nicht, geht nicht, muss alles so bleiben. Was ich grade noch schaffen könnte? Entweder noch etwas in die Breite zu gehen oder in die schmalere Version, das wars dann. Meine Beine werden auch nicht länger, kein Stück und Zähne von mir sind auch schon angespitzt worden und aufgepappt mit Täusch- und Tarnstücken. Die angelachten Falten werden übrigens auch nicht besser.
Na gut, dann bleib ich eben so wie ich bin und wisst ihr was... auch euch gibt es nur ein einziges Mal auf der Welt. Wunderbar ist das, jeder für sich ein Unikat. Ich finde, wir sollten stolz sein auf unser Sein. Das Aussehen halte ich nicht unbedingt so für das Wichtigste im Leben, es ist uns angeboren. Was wichtiger ist? Gesundheit und ein einigermaßen gutes Lebensverständnis und das Herz auf dem richtigen Fleck.
25.08.2010, 08.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Menschen
Leckerli-Rezept ''Gebratener Schinken'' von der Heidi aus Husum :-))
Futter-Mail:
Gebratener Schinken
Rohen Schinken (die Schinkenecken von Al**di eignen sich prima) in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, in Milch, oder Wasser legen, damit Salz rausgezogen wird, 2x Milch, oder Wasser wechseln.
Gut abtupfen und dann in Ei und danach in Paniermehl wälzen.
Man kann sie auch in Pfannkuchenteig (ohne Zucker) drehen.
Schinken dann in Butterschmalz von beiden Seiten braten, grad so lange, bis Paniermehl angebräunt und knusprig ist.
Dazu schmecken Salzkartoffeln und Zwiebelsosse. Man kann noch gestovte Bohnen dazu essen, oder einfach einen Salat, oder rote Beete.
mmmmmmh...soooo lecker.
War wirklich lecker, ich bin nudelsatt. ![]()
24.08.2010, 19.00 | (3/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Lecker gegessen
Es war nicht sein Tag
Der Sturm hat im Garten die Tasche mit der Ölfarbe runtergeschubst und Peter Willi war am Wischen und sah aus wie ein... genau!
Mit weißen verschmierten Händen polierte er an seiner Schleifmaschine rum und ein riesengroßer weißer Fleck breitete sich auf dem Betonboden vor der Veranda aus. Ölfarbe!! Nee, fotografieren ging nicht, das wäre mir übel bekommen. Immerhin die Reste der Ölfarbe wurden mit Sand anschließend nach der Putzerei abgedeckt und entfernt. Nun gehts wieder und ich hab keinen Pieps darüber verloren.
Eigentlich wollte Peter Willi ja noch das Vereinshaus streichen gehen, denn das war als seine persönliche Gemeinschaftsarbeit gedacht vom Gartenverein, aber da wurde heute nichts mehr draus. Dann eben an einem anderen Tag, da kannste nichts machen.
In der Zwischenzeit hab ich Gemüse eingefroren, denn alles kannste ja nicht sofort essen und später zuhause die Lucie auf Fotopapier ausgedruckt und verschenkt...

24.08.2010, 18.40 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Natur/Garten/Pflanzen
Also, das kam so....
Als ich aus der Tiefgarage kam, traf ich ihre Besitzerin, die im Rollstuhl gerade mal wieder durch die Straße fuhr und nebenher spazierten die Lucie und noch eine zweite Katze. Und dann nagelte ein Auto mit sechzig Sachen durch unsere Dreißig-Zone. Konnte den gerade noch abbremsen. Der kurbelte sein Autofenster runter und entschuldigte sich. Feiner Zug. Ja, und dann kamen die Frau im Rollstuhl und ich ins Gespräch.
War ein ganz nettes Gespräch und ich erzählte ihr, dass ich Lucie mal fotografiert habe und ich versprach ihr, dass ich die Bilder vorbei bringe. Hab ich auch gemacht und ich glaube die Frau hat sich gefreut. Wohnt sie doch gleich um die Ecke im Parterre und hat oft ein Fenster für die Tiere offen. Nein, drinnen war ich nicht, die Fotos hab ich an der Tür reingelangt und bin dann wieder gegangen.
Ja, mehr gibt es heute gar nicht zu erzählen. Hab mir dann noch den Schinken á la Heidi gebraten und nun bin ich satt. Wie man den macht? Na gut, ich such mal schnell das Rezept vor und dann mach ich Schluss für heute.
24.08.2010, 18.39 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Tiere
Unser Rotkehlchen kam uns besuchen

Es ist unwahrscheinlich zutraulich und hat keine Angst vor uns. Es läuft neben der Harke her, wenn wir im Garten oder auf dem Weg harken, fliegt manchmal hinein ins Gartenhäuschen und heute war es mal wieder uns ganz dicht auf den Fersen.
Ein besonderes Foto konnte ich leider nicht machen, aber es ist immer dasselbe Tier. Da ich gerade am Maiskolbenknabbern war, gabs ein weiches Stück ab und anschließend putzte sich das Vögelchen in der Pfütze den kleinen Schnabel.
24.08.2010, 17.27 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Tiere
Der erste Schultag
fängt heute in Hamburg für viele Kinder an. Da beginnt sozusagen der Ernst des Lebens und die Wichtigkeiten der späteren eigenen Existenz müssen erlernt werden.
Wie ich meinen ersten Schultag erlebte? Irgendwie weiß ich es nicht mehr, auch hab ich keine Bilder davon. In meinem Elternhaus gab es mal welche, aber das gibt es nicht mehr und auch nicht mehr die Bilder aus jener Zeit.
Meine Schultüte war halb ausgestopft mit Papier, denn meine Eltern waren arm. Dafür war sie aber recht bunt und hatte oben auf dem Papier viele Süßigkeiten. Mein Schulweg war ziemlich lang und manchmal, wenn ich heute mit dem Auto an meiner alten Schule vorbeikomme, dann fallen mir noch Kleinigkeiten ein. Welche? Ein paar nur, aber so als wäre es erst gestern gewesen.
Zum Beispiel der Nachhauseweg von der Schule. Da kam ich lange Zeit jeden Tag an einem Trümmergelände vorbei, wo ich die kleinen neu geborenen Hunde fand. Sie waren tot. Ich legte sie auf ein Taschentuch und nahm sie mit nach Hause und zeigte sie meiner Mutter. Sie erholte sich schnell vom ersten Schrecken und begrub die verstorbenen Tierchen mit mir zusammen im Garten. Ich weiß noch genau wie sie aussahen: Ganz hell und sie hatten so süße platte Schnäuzchen und einen kleinen Schwanz und ihre Augen waren geschlossen. Ich durfte Blumen für sie pflücken und einen kleinen Zaun als Abgrenzung stecken.
Und ich schleppte alles an was mir so über den Weg lief. Regenwürmer, Frösche, aus Nestern gefallene Vögelchen und die Liebe zu den Tieren wurde von meiner Mutter sehr gefördert. Sie pflegte mit mir junge Vögel groß und ich durfte sie mit Muttchens gemischtem Futter füttern. Dann ließen wir sie fliegen und wünschten ihnen ein langes Leben.
Ach ja, an vieles aus meiner Erstklässlerzeit kann ich mich nicht mehr erinnern, es ist doch schon zu lange her, aber was drumherum geschah, vor und nach den Schulstunden, das formte mich und mein Leben. Was in den Schulstunden los war, das kam mir nie so richtig wichtig vor, trotzdem hatte ich auch meine Schulstunden, auf die ich mich freute. Aufsätze, Diktate, Deutschstunden, ich liebte sie.
Habt ihr auch kleine Geschichten aus der Zeit der ersten Schultage? Erzählt sie uns, ich würde so gern mit meinen Gedanken daran teilhaben.
24.08.2010, 08.25 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Die Zeit des Lebens
Erstklässler sind unterwegs,
da werde ich heute mal besonders vorsichtig auf der Straße sein.
Ich mag sie unseren kleinen Kinder, wenn sie mit ihren übergroßen bunten Ranzen in kleinen Gruppen durch die Straßen gehen, sich laut unterhalten und fröhlich lachen.
Doch, doch, die Kinder sind die neue Welt, die neue Generation, das Weiterleben auf unserer Erde, wenn wir schon lange nicht mehr da sind.
Selbst habe ich keine Kinder, aber wenn ich welche hätte und sie großziehen könnte, wie würde ich es machen? Wahrscheinlich mit Liebe, sehr viel Liebe, etwas Strenge und sehr viel Freiheiten. Dafür würde ich das Leben auf dem Lande vorziehen, wo Kinder sich entfalten können und wo sie noch erfahren, dass ein Frosch ein Frosch ist und kein Prinz mit Krone zum Küssen. Ich würde ihnen die Pflanzen zeigen, das Wasser, alles was mir möglich wäre und ich würde ihnen all das erzählen, woran ich glaube und - ich würde sie jeden Abend umarmen. 
24.08.2010, 07.36 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Menschen
Was es doch für wunderbare Organisationen gibt...
23.08.2010, 19.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Schmetterlinge des Herzens
Klarstellung zu einigen Kommentaren in den Nachmittagsgedanken:
Es gibt auf der Welt sehr viele Namensgleichheiten, egal ob nun Marianne, Hans Egon oder noch anders. Ich lese gern auch in fremden Blogs und wenn ich meine, dass ich dazu etwas sagen könnte - und das betrifft dann nur einen bestimmten Beitrag - dann schreibe ich auch etwas dazu.
Ungehörig finde ich allerdings, wenn man mir anonym zukommen lässt, dass meine Kommentare jemandem nicht passen. Ich beleidige niemanden, will aber auch selbst nicht beleidigt werden, auch nicht hintenrum. Für wen ich das schreibe? Für einen anonymen Menschen, der anscheinend versucht in Kommentaren mich anzugreifen. Sollte sich diese Geschichte ausdehnen, werde ich Kommentare dieser Art entweder stehen lassen oder sie löschen, das wird sich ergeben.
23.08.2010, 17.16 | (12/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Inge aus HH
Nachmittagsgedanken - lasst euch nicht verbiegen
Worüber ich so nachdachte? Wir werden bestimmt irgendwann alle einmal konservativ sein und nur, wenn man noch recht jung ist, dann denkt man es sich vielleicht anders.
Manchmal muss man eben auch kleine Gedankenspiele weitergeben können und mehr ist es jetzt bei mir auch nicht. Hab ich doch früher als sehr junger Mensch auch einmal so gedacht, dass alle älteren Menschen schrecklich konservativ sind und festhaltend an bestimmten Dingen im Leben und der Politik. Na und? Aber da man sich den eigenen Charakter selten von anderen Menschen umformen lässt, bin ich wohl auch etwas in diese Spur hinein gerutscht. Macht ja nichts, ist eben so.
Also, wenn ich von einer Sache überzeugt werde, dann ist das natürlich noch etwas anderes, aber immer haut das nicht so hin. Ecken und Kanten wollen wir doch eigentlich immer gern behalten, denn es sind ja die unsrigen, die eigenen Kanten und Winkel. Weiches und Abgeschliffenes klingt viel zu oft nach Wankelmut und Oberflächlichkeit und oftmals ist es ja auch so. Manch ein Freund hat schon zu mir gesagt: lass dich nicht verbiegen. Und ich danke vielen dafür, die diesen Satz ehrlich meinten, wirklich.
Wir haben es doch an den eigenen Eltern erlebt. Was sie wollten, das sollten wir Kinder übernehmen, aber uns war vieles nicht recht, wir wollten es anders und irgendwie alles besser machen. Die Eltern und anderen älteren Menschen waren in unseren Augen konservativ, stur und eigenwillig und oftmals rümpfte man auch die Nase. Und heute, die wir selbst älter wurden? Sind wir es nicht auch? Doch ja, auch ich halte gern an Dingen fest, die heutzutage schon als konservativ gelten und in die etwas altmodische Richtung zielen. Ja und?
Bestimmt, eines Tages werden das aus den Generation die allermeisten sein. Konservativ heißt für mich das Wissen um das, was ich einst gut fand und nicht wieder hergeben wollte und behalten hab.
Moderne Strömungen schleichen sich ganz leise ein und wenn man diese Richtungen nicht mitgeht, dann erscheint man für viele andere Menschen nun mal als konservativ.
Bin ich nun sehr konservativ? Manchmal, nicht immer, aber immer öfter und ich bilde mir ein, dass das recht vernünftig sein kann. Selbst Vernunft ist manchmal konservativ. Andere Menschen wollen eigene Erfahrungen machen und werden dadurch ebenfalls wieder zu konservativen Menschen, nur eben in ihrem eigenen Sinne. Es ist nicht nur eine politische Ordnungslehre.
Wir sind nun einmal in meinen Augen alles kleine sture "Maulesel", alles kleine konservative Menschen. Jeder für sich und das ist gut so. Aber egal, Ausnahmen bestätigen die Regel und wer diese Ausnahme sein möchte, der mag es dann auch sein. Ich hab ja nur ein wenig nachgedacht und mehr wollte ich auch gar nicht...

23.08.2010, 16.39 | (8/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Inge aus HH
In der Zwischenzeit hab ich mein Wissen etwas aufgefrischt
und hab mich etwas schlau gemacht und den klugen Leuten bei Anne Will zugehört was da so abläuft in Pakistan. Es wird ja viel im Moment über Spenden für dieses Volk berichtet. Peter Scholl-Latour ist ja auch ein sehr kluger Kopf und Volker Rühe ebenfalls und auf anderen Sendern wurde ja auch genug berichtet, nicht nur in der ARD.
Eigentlich war ich ziemlich verunsichert was ich nun tun soll. Soll ich mich an Spendenaktionen für Pakistan nun beteiligen oder nicht? Nach reiflicher Überlegung meine ich nun, wenn ich meinen kleinen Wassertropfen für den großen Durst dazugebe, dann muss ich es so sehen: Die Hilfe ist humanitär und sonst gar nichts, aber ich beteilige mich daran. Meine kleinen paar Spendengelder bekommt eine deutsche Hilfsorganisation und dann vertraue ich darauf, dass diese Menschen alles weitere regeln in medizinischen Bereichen, Trinkwasserversorgung und Lebensmittelbeschaffung.
Es ist doch nur ein Wassertropfen auf einem heißen Stein!
Apropos Wasser... ich hab meine Teichnetze
beim Preiswert-Nord bekommen und mein persönlicher Gartenfachmann von und zu, der hat sich wahnsinnig gefreut, dass es geklappt hat. Nö, ich hab nicht geschubbst, die Menschen wollten einfach keine Netze, nur ich alleine. Zugegeben, hat ja auch nicht jeder einen kleinen Fischteich, aber dafür bestimmt einen leeren Kühlschrank. Schwiegermutter? Nee, nee, hat gerade...
23.08.2010, 15.08 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Politik
Mal schaun, was der Tag so bringt, aber einen schönen Wochenanfang kann man ja schon wünschen
Psssst, das Wettertief heißt "Beate"?
Es gibt doch kein schlechtes Wetter,
nur verkehrte Kleidung.
23.08.2010, 07.22 | (7/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Wünsche
Mein Tag beginnt einfach nur mit Regenwetter und Radio
Gewitter sollte es gestern schon geben, hab ich nichts von mitbekommen. War mein Fernseher zu laut? Nee, kann nicht angehen. Und in Schleswig Holstein fängt die Schule wieder an. Die Zeit ist eben unerbittlich, immer wieder was anderes, ein Anschub nach vorn.
Und ich? Im Radio sagt die Moderatorin: "Bleiben Sie unbedingt zu Haus." Nix da, Teichnetze gibt es nicht täglich spottbillig und damit werde ich mal nach dem Frühstück beschäftigen.
23.08.2010, 07.15 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Inge aus HH
Abenteuerfilm
Den heutigen Tag lasse ich einfach mal mit dem Film "Die Insel der Abenteurer" auf RTL ausklingen und dann werde ich ganz schnell einen wegschnarchen. Warum? Im Preiswert Nord sind morgen Teichnetze im Angebot und die sind oftmals schweineteuer. Da muss ich mich morgen früh mal wieder rechtzeitig bei den Frühaufstehern reinschlangen... ääh, anschließen.

22.08.2010, 19.54 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Dies und das
Lustige Eiswürfel und nicht nur für den Kindergeburtstag, sie sind kleine Hingucker!
Eiswürfelbehälter zur Hälfte mit stillem Mineralwasser füllen und etwa eine Stunde gefrieren lassen. Dann jeweils immer 1 buntes Gummibärchen darauf legen und mit stillem Mineralwasser auffüllen und dann ganz tieffrieren. Bernsteineis mit Blatteinschlüssen (oder anderen Dingen wie z. B. kleinen Früchten, Nüssen), kann man auch fein selbst machen. Den letzten Pralinenkasten mit den schicken Formen nicht gleich wegwerfen, sondern aufheben. Schwarzen Tee goldgelb kochen und süßen. Dann abgekühlt in den Formen Tee anfrieren lassen, winzige Pfefferminzblätter eindrücken, weiter mit Tee auffüllen und tieffrieren. Passt besonders gut für farblose Getränke.
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und es macht riesig Spaß für den gemütlichen Fernsehabend, dem Geburtstag oder einfach nur so sich etwas auszudenken. Kostet nicht viel Zeit, ist schnell zu machen und immer ist es ein "Ahaaa" oder "Oh" wert.
22.08.2010, 17.12 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Tipps und Tricks
Das war gestern, heute ist ein neuer Tag und wir kennen uns...
22.08.2010, 16.25 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Menschen
Inges Gartentopf
Augen auf und einmal durch den Garten laufen und dabei einpacken. Was nicht im Garten wächst, lag im Gemüsefach vom Kühlschrank:
2 große Zwiebeln, kleingeschnitten
2 Kohlrabi, mundgerecht zerkleinert
2 Paprika gelb/grün, in Stücken
2-4 Karotten in Scheibchen
1 P. Champignon, geputzt und in Scheiben
1 Poree ebenfalls in Scheiben geschnitten
Olivenöl
viel Petersilie
Pfeffer, Salz
Gemüsebrühe
helle Soße oder Soßenbinder
Kohlrabistücke bissfest kochen, beiseite stellen.
Zwiebeln anbraten und mit den Pilzen noch ein paar Minuten weiter braten, dann mit Gemüsebrühe ablöschen und das geputzte und klein geschnittene andere frische Gemüse zugeben, ebenso den vorgekochten Kohlrabi.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken, anschließend etwas mit heller Soße oder Soßenbinder andicken, ein paar Löffelchen gutes Olivenöl untermischen und ganz viel Petersilie darüber streuen.
Dazu kann man alles futtern: Reis, Kartoffeln, Nudeln und das was man meint. Mir hats mit Gabelnudeln hervorragend geschmeckt, weil ich keine Lust hatte Kartoffeln zu schälen. Für Morgen hab ich noch und mein Ökogemüse aus dem ungespritzen Garten ist eine wahre Bereicherung. Natürlich kann man sich auch Fleisch dazu braten, aber mir hats heute ohne Rindvieh, Schwein oder sonstigem Getier besonders gut geschmeckt.
Es ist ein leichtes Essen, ein schnelles Essen und ein sattmachendes Essen. Kann ich nur empfehlen.
22.08.2010, 16.09 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Lecker gegessen
Heute sause ich mal wieder mit dem Fahrrad runter zum Hafen und schau Schiffe
Schönen Sonntag euch alle!
22.08.2010, 08.42 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Inge aus HH
Der Becher ist halbvoll, halbleer wäre mir zu wenig
Tust du etwas in der Überzeugung,
dass du es tun musst,
so schäme dich nicht
dabei gesehen zu werden und
kümmere dich nicht um das Urteil der anderen.
Ist dein Tun ungerecht,
so wirst du es selbst unterlassen;
handelst du recht,
so braucht du ungerechten Tadel nicht zu fürchten.
22.08.2010, 08.21 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Sinnsprüche des Lebens
Wie kann das angehen, so früh schon sentimental zu sein

Ist schon komisch, da hats mich wirklich schon so früh erwischt. Nö, mir fehlt ja nichts, aber irgendwie liegt das an den jungen Leuten da über mir, die so wunderschön und wirklich nett gefeiert haben.
Nein, sie waren nicht laut. Ich hab sie wirklich kaum gehört und das liegt sicherlich nicht am Hörgerät, das ich zu jeder Zeit lahmlegen kann.
Rebecca hat mir sogar ihre ganze Wohnung gezeigt. Sie ist so geschnitten wie die unsere. Natürlich kenne ich die Wohnung über mir, denn wenn man lange genug in einem Wohnhaus lebt, dann weiß man so einiges. Etwas hats mich ja für einen Moment an Gänsehaut gekostet, weil ja damals die Frau Hofmann..., aber dann hab ich mir einen Ruck gegeben und - gut.
Diese Wohnung kennt ja schon so viele Bewohner. Frau Hofmann, die Familie Yamaguchi, zwei Damen mit und vom Rotlicht, einen stillen Herrn, eine noch stillere weitere Bewohnerin und nun die Rebecca. Ich wohne ja nun als altes Urgestein in diesem Haus und vor uns gab es noch viel mehr Bewohner in unserer Nr. 10. Ein "bewegtes" Wohnhaus mit dem Flair der verschiedenartigsten Menschen.
Ach ja, tut man das? Ich hab der Rebecca das DU angeboten... Es sollte für sie nicht so fremd hier im Haus sein. Und überhaupt, es klingt so wunderschön, wenn es etwas persönlicher ist. Es macht einfach ein gutes Wohlfühlgefühl. Wir kennen das doch alle, stimmts? Ich glaube, meine neue Nachbarin mag das, vielleicht wird es hier wirklich lange ihr neues Zuhause.
22.08.2010, 07.55 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Menschen
Ein nettes Mädel, unsere neue Nachbarin
und ihre Freunde, Arbeitskolleginnen ebenfalls. Trotzdem ist ihre Zeit mit den Teddybären noch nicht allzu lange her.

Und alle anderen Nachbarn? Niemand ist gekommen. Wirklich wahr, niemand. Eigentlich hat es mich etwas traurig gestimmt, dass es so ist.
Und sonst? Urgemütlich war es in der Küche mit vorwiegend weiblichen Besuchern. Erstaunlich fand ich, es war nicht ein einziger rauchender Mensch dabei und alle mit Volljob. Und das in der heutigen Zeit.
Rebecca heißt sie unsere neue Nachbarin. Es war ihr erster Kartoffelsalat, den sie so gemacht hat... Doch ja, hat geschmeckt. Essig und Öl, wie man es im Süden so macht. Sie kommt aus Freiburg.
Ich glaube, dort über mir wird noch lange gefeiert, denn es kamen immer mehr und mehr Gäste. Da bin ich dann doch weg und werde mit Fiete-Kater gleich um die Wette schlafen.
Menschen wie ich sie mag. Freundlich und mit viel Offenheit und Herz. Ob sie laut sind? Nee, eigentlich nicht, mein Hörgerät hat versagt, lach. Und wenn es mal lauter wird? Es stört mich nicht.
Rundherum sympathische Leute. Es ist schön, dass die Neue im Haus sich etwas vorgestellt hat. Unsere Nachbarn? Wer nicht wollte, der will nie... Lass ich das einfach mal so im Raume stehen.
Ein neuer Sonntag wird beginnen. Möge er für meine Nachbarin schön sein und für euch auch alle sowieso.
Ach ja, sie will sich ein Namensschild an die Tür machen... (geht doch
).
21.08.2010, 22.49 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Menschen
Wofür sind Maulwurfshaufen eigentlich nutze?

Wir Menschen können sie hervorragend als gute Pflanzerde benutzen, aber bei den Maulwürfen haben sie schon eine andere Bedeutung.
Uns' Günni hat wieder so ein paar nette Exemplare im Garten, aber dort haben die Maulwürfe ja auch gerade alle Zeit der Welt, denn der Günni kann im Moment nicht in seinem Garten kommen. Sein Verhinderungsgrund ist neu, weiblich und sehr nett. Die kleinen Erdtierchen graben mit ihren Krallenfingern Gänge durch das Erdreich und dabei schieben sie mit ihrer gesamten Kraft die Erde an die Oberfläche. Unterirdisch ist ja schließlich alles dicht. Die Gänge eines einzigen Maulwurfs können bis zu 100 Meter lang werden und so erklären sich Hügel, wenn sie nahe beieinanderliegen. Ob da allerdings auch irgendwo ein Ausgang ist, weiß ich nicht, ich kenne nur ihre kleinen Hügel.
Für die Belüftung sind sie aber wahrscheinlich auch recht gut. Die Paulis (so nennt man sie auch) bekommen nun genügend Sauerstoff von der Oberfläche und das Ausgeatmete kann so leichter entweichen.
Ob ich mich über Maulwürfe und ihre kleinen Berge ärgere? Manchmal, aber nicht immer und am wenigsten dann, wenn sie beim Günni, Jürgen oder dem Gerd ihre Metten suchen. Vielleicht stelle ich ihnen am Gartenzaun kleine Schilder auf:
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Könnte ja sein, dass sie lesen können, aber nützlich und artgeschützt sind sie ja allemal. Hm, wenn sie man immer schön fortbleiben würden. Das ist aber nicht so einfach, weiß ich doch, dass auch bei mir ganz viele nette Regenwürmchen in der Erde stecken und rumkrabbeln. Und wovon die wohl leben? Hm, keine Ahnung.
21.08.2010, 18.48 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Tiere
Nee, kann noch nicht berichten, erst morgen
Zuerst hab ich mir am frühen Abend mal einen Kaffee gekocht. War noch im Garten und hab die kleinen netten Fische gefüttert im Gartenteich, obwohl Peter Willi davon gar nicht so begeistert ist: "Du sollst sie doch nicht fett füttern, die sollen nicht in die Bratpfanne!" Gut, wo er Recht hat, da hat er Recht, aber Spaß macht mir das schon, wenn sie ihre Mäulchen aufreißen, nach dem Futter schnappen und kleine Wassersprünge machen.
Eigentlich wollte ich wegen Faulheit mein Fahrzeug ja gar nicht in die Garage bringen, weil ich so einen schönen Parkplatz vor der Tür hatte. Doch dann kam alles anders. Im Fernsehen lief mir am Nachmittag eine Autosendung über den Weg mit so allerhand wissenswertem Kram und dann erhob ich meine faulen Knochen doch noch und machte mir selbst Beine. In der Stadt ist eben alles anders und ich möchte morgen noch Luft in den Reifen haben, Kratzer auch nicht und unterm Strich hab ich ja eine Autounterkunft unter dem Wochenmarkt gemietet. Mal sehen, vielleicht stelle ich dort auch mein Fahrrad unter, so viel Platz ist dort ja noch.
21.08.2010, 18.12 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Menschen
Wenn man sich Mühe gibt, dann klappt es auch für den Nachbarn (siehe Einzug, weiter unten)
Chinesische Minze
Oregano
Brot + Salz
(Bleibt nicht so, wird noch hübsch gemacht)

21.08.2010, 11.11 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Menschen
Beten

So richtig - kann ich es nicht
so richtig - gebe ich es nicht zu
so richtig - glaube ich nicht daran
so richtig - hoffe ich darauf
so richtig - begleitet es mich
so richtig - mache ich es für andere
so richtig - ist es etwas Unbekanntes
so richtig - ist es mir wichtig
so richtig - geniere ich mich dafür
so richtig - lacht man mich dafür aus
so richtig - hilft es mir manchmal
so richtig - glaube ich an Gott Liebe...
21.08.2010, 08.18 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Inge aus HH
Sind sie in der Verbannung?
Ob sie in der Verbannung sind? Der Freddy Quinn, der Peter Alexander und noch manch altes Schlagerurgestein. Ist schon komisch, da begleitet uns manche Musik durch viele Jahre und dann ist sie weg, einfach so.
Einen Trost hab ich ja, es wird anderen Menschen auch so gehen, plötzlich wird es "modern" und "moderner" und unsere Musik wird anders. Einige neue Sänger und Sängerinnen mag man gern, andere verschwinden wieder in der Schlageröko und fertig. Nichts bleibt mehr wie es ist, da kann man nichts machen.
Egal, aber in den Oldiesendern kann ruhig mal ab und zu der Peter Alexander, Freddy oder die Conny Francis abgedudelt werden. So lange ist das ja auch noch nicht her, dass wir diese Musik mochten. Ich mag sie immer noch, wenn auch nicht täglich.
Da kann ich ja froh sein, dass wir noch alte Musikkonserven zuhause haben, aber das ist leider nicht Radio, bei dem man einmal anschaltet und gut. Mal sehen, ich werde mal wieder gelegentlich Musik hervorholen und hören, bevor auch bei mir alles eingestaubt und vergessen ist.
Ach ja, und die Catarina Valente hab ich auch schon ewig nicht mehr gehört.

21.08.2010, 07.32 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Dies und das
Das gabs ja noch nie bei uns im Haus
Wer bei uns im Haus ein- oder auszieht, das ist ziemlich "geheim", unbekannt und keiner kennt keinen. Einzige Ausnahmen, das sind die Ilse, der Karl-Heinz und ich und gerade noch Frau M. Ach ja, und noch der Herr W., der so viele Päckchen und Pakete und andere Post bekommt, dass er bald für seine Verpackungen ein eigenes Zimmer braucht.
Ich hab ja öfter schon mal darüber geschrieben, dass sogar die meisten Namensschilder an den Türen fehlen und wenn ich einem Nachbarn begegne, dann könnte es sogar ein Besucher sein, denn ich kenne sie nicht mehr. Zurückgezogen, diskret und unbekannt leben wir alle nebeneinander her.
Doch nun hat sich eine Ausnahme ergeben. Da ist jemand eingezogen vor ein paar Wochen, der - die - das - lädt uns ein auf ein Bier und hat einen großen Zettel der Einladung von innen in unsere Haustüre geklebt, auch namenlos. Wie diese Person heißt, das weiß ich trotzdem nicht und ich kann nur vermuten, dass es eine Frau ist. Selbst die Wohnung ist so ungenau angegeben, dass ich im Geiste die Wahl zwischen zwei Wohnungen habe, die auf der gleichen Etage liegen.
Egal, es ist ein feiner Zug sich mal vorzustellen. Ich bin jedenfalls sehr gespannt und es freut mich in einem ziemlich gesichtslosem Wohnhaus ein Gesicht anzuschauen, um dann später einmal fragen zu können: "Guten Tag, wie geht es Ihnen?"
Eine Kleinigkeit als Einstandsgeschenk würde ich ja gern mitnehmen, aber was? Schnittblumen? Topfblumen? Was anderes? Helft mir mal auf die Sprünge, vielleicht fällt euch irgend was ein, worauf ich gerade im Moment nicht komme. Solch seltenes Geschehnis möchte ich schon überlegt mit einem kleinen Geschenk belohnen.
20.08.2010, 18.26 | (7/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Menschen
Franz von Assisi hinterließ uns:
Tu erst das Notwendige,
dann das Mögliche,
und plötzlich schaffst du das Unmögliche.

Tja, wenn er meint..., aber einfach ist es trotzdem nicht immer.
Ich bin jedenfalls schick mit dem Fahrrad gefahren.
20.08.2010, 16.10 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Sinnsprüche des Lebens
Er kam bei mir vorbei,
um euch allen ein wunderschönes Wochenende zu wünschen und um einen Gruß für euch dazulassen.
"Knips mich für die Welt", sagte er zu mir und schick allen ein kleines Lächeln.
Dann flatterte er weiter in seine Welt, die auch die unsrige ist.

20.08.2010, 15.53 | (3/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Wünsche
Und nun mache ich mich wieder etwas rar hier

Etwas Hausarbeit, im Garten bei Peter Willi rumspökern, Fahrrad fahren und zwischendurch mal dumm gucken...
20.08.2010, 08.41 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Inge aus HH
Heute hole ich mir ein paar zusätzliche Beinmuskeln
Jawoll und dafür muss Peter Willi mal wieder mein Fahrrad hervorholen. Noch ist es ja fahrbereit und Spaß macht es auch.
Mein Vater fuhr übrigens sein ganzes Arbeitsleben mit dem Fahrrad von seinem Schrebergarten bis zum Arbeitsplatz und das waren täglich hin zwanzig Kilometer und zurück zwanzig Kilometer. Und seine Fahrradroutine war so groß, dass er sogar auf dem Fahrrad schon eingeschlafen ist. Hat er uns früher erzählt als er noch lebte, aber ob es stimmt, kann ich natürlich nicht so sagen.
20.08.2010, 08.17 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Inge aus HH
Soweit die Füße tragen

Den Film meine ich jetzt nicht, aber meine eigenen Füße.
So richtig bin ich mit ihnen ja in jungen Jahren nicht umgegangen, weil man noch seine eigenen Vorstellungen hat.
Als kleines Mädchen musste ich immer ein Strickkleidchen aus vielen Wollresten tragen und Schnürstiefel. Ich weiß noch wie heute, dass sie braun waren. Das allerdings hatte wirklich nichts mit der Einstellung meiner Eltern zutun. Beide Elternteile waren geistig anders orientiert und meine Schuhe sollten "gut" sein, was immer das so war.
Ab und zu bekam ich dann ein Paar neue Schuhe. Dafür wurden dann die Schuhe mit meinen Füßen zusammen in ein Röntgenapparat gesteckt und ich bekam anschließend ein kleines grünes Salamanderheftchen und die Schuhe.
Als ich dann endlich Halbschuhe bekam, war ich glücklich. In der Pupertät und noch lange danach kaufte ich mir gern schicke Hackenbrecher und stöckelte gern darin rum. Gefährlich, aber schön.
Dann führte der Joschka Fischer irgendwann die Turnschuhe ein und wir machten es nach. Ich auch. Turnschuhe sind was Feines. Und dazwischen gab es dann mal Sommerschlappen, Winterstiefel und andere Schuhe, die manchmal recht tragbar waren, manchmal auch nicht. Dafür waren manche auch recht preiswert und aus Kunstleder.
Nun habe ich mir wieder einmal Schuhe gekauft. Bequeme Schuhe - und sie fühlen sich gut an. Und was sie auch noch haben? Sie haben eine andere Weite (H) und das tut gut. Nichts Eingezwängtes, nichts was drückt und auch sonst leicht wie eine Feder. Es ist ein wunderbares Fußgefühl. Wie sie aussehen? Moment, ich schau gleich mal (bitte hier klicken). Das neue Paar Schuhe "Bü*lach" in Schwarz/Bordeaux ist einfach ne Wucht, hochgradig bequem und leicht. Nein, das ist keine Schleichwerbung, das ist eine Feststellung. Dafür werde ich nun mal wieder Schuhe entsorgen. Nein, nicht wegwerfen, ich bringe sie zum Schuhkasten neben der Apotheke. Vielleicht schickt sie das Rote Kreuz nach Pakistan. Und wenn ich das weiß, bringe ich noch mehr Schuhe und andere Sachen weg. Alles heil und in Ordnung. Muss ja nicht immer Geld sein, die Welt könnte ja auch eine Luftbrücke organisieren.
20.08.2010, 07.55 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Inge aus HH
Mmmmmmmmm, was für tolle Typen!
Sonne Mannsbilder kann ich mir doch heute wirklich nicht entgehen lassen! Richard Gere und Bruce Willis. Und was machen diese Burschen? Sie spielen in einem Film zusammen und der heißt "Der Schakal" und läuft schon bei Vox.
Dann bin ich mal wieder weg hier. Habt alle einen schönen Donnerstagabend. Licht aus - Spot an...
Nachtrag: Und als dann Jan Fedder anfingt, war er natürlich der tollere Typ.
19.08.2010, 20.25 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Dies und das
Chinesen haben so wunderbare Sprichwörter
"Ob weiße oder schwarze Katzen,
fangen sie Mäuse, sind sie gute Katzen."

Auf Bauernhöfen kann man oftmals das ganze Jahr über Katzennachwuchs erleben, denn nicht nur in Tierheimen können sich tierliebe Menschen eine Katze holen.
Auch ich durfte mir mal eine Katze mitnehmen. Wir machten in Ostbayern Urlaub und nahmen meine Schwiegermutter mit. Sie war zu dem Zeitpunkt noch recht gut drauf und gesund. Wie viele Jahre es her ist, das weiß ich aber nicht mehr.
Meine ostbayerischen Freunde schenkten mir eine getigerte junge Katze. Doch, wie sollten wir sie mit nach Hamburg nehmen? Dummerweise nahmen wir diese Bauernhofkatze in einem Pappkarton mit und nach 40 Kilometern kehrten wir um und brachten sie zurück.
In der Zwischenzeit war nämlich der Karton total aufgerissen und wir sahen aus, als hätten wir uns mit Messern blutig gekratzt. Schuld waren die scharfen Krallen dieser herzallerliebsten Mieze. Nebenbei auch noch das Auto beim Fahren auszubalancieren fiel mir unheimlich schwer, aber wir kamen heil mit dem Tier wieder zurück.
Aus Hamburg haben wir auch schon mal eine Katze auf Wunsch mit nach Bayern genommen, weil es dort auf dem Bauernhof unserer Wahl so viel Katzeninzucht gab und die Tiere dort immer kleiner wurden. Wir nannten den Kater "Charly". Er wurde ein wunderschöner Kater. Leider verschwand er eines Tages ganz plötzlich, es waren Tierfänger unterwegs wie wir zufällig erfuhren. Ob er allerdings tatsächlich mitgenommen wurde, das wissen wir bis heute nicht, aber es war schade um ihn.
Noch einmal eine Katze so einen weiten Weg machen lassen? Nein, es gibt ja genügend Möglichkeiten sich aus der Umgebung ein Tier zu beschaffen und für mich bleibt immer noch für später einmal die Frage: Hund oder Katz? Noch allerdings hab ich meinen wunderbaren Friedhofskater, den wir von dort als Kleintier mitnahmen und adoptierten. Oder er uns? Weiß nicht, auf alle Fälle ist er ein gutes Tier, hat viele Mäuse gefangen und mir viele davon auf mein Klappbett im Garten geworfen. Alles Geschenke, alles Geschenke.
19.08.2010, 19.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Tiere
Klar mach ich schick Kürbis, aber erst mal muss ich den Garten leer futtern,
denn es wächst und wächst und wächst und fragt nach keinem Kürbis, den ich essen möchte.
Also gibt es heute bei mir Gemüseragout mit Fisch (Lachs). Für wie viele Personen? Gute Frage, ich sag mal für 2 Personen, kommt auf den Appetit an. Lachs, den hab ich noch eingefroren. Etwa 500 - 750 g Fisch, tiefgefroren oder frisch ohne Kopf, Gräten, Schwanz und was weiß ich... Ideal wäre auch Rotbarschfilet, Lengfisch.
- 1 Kohlrabi
- 1 kleiner Zucchini
- 300-500 g frische Karotten in Scheibchen
- 1 grüne Paprikaschote
- 1 Tasse Zuckererbsen
- etwa 3/4 Liter bis 1 Liter Gemüsebrühe
- ein paar Tropfen Zitronensaft und Worcestersoße, Salz, Pfeffer für den Fisch und damit für ein paar Minütchen marinieren
- etwas gutes Öl
- 1 Becher flüssige Sahne
- Soßenbinder und
- Petersilie, Schnittlauch für überweg und für's Auge
Das geputzte und in mundgerechte Stück geschnittene Gemüse wird in Öl kurz angebraten, mit Brühe angegossen und bissfest gegart.
Den vorbereiteten Fisch (waschen, abtupfen, groß würfeln) mit Zitronensaft, Gewürzen, Pfeffer, wenig Salz, zum Gemüse in die Brühe geben und garen, nicht kaputt kochen.
Zum Schluss mit heller Soße binden, ein Töpfchen Sahne zugeben und mit Weißbrot geröstet (oder auch nicht geröstet) servieren. Grünzeugs drüber streuen, fertig.
Dieses Gericht kann man auch mit Garnelen, Geflügel oder Wurstscheiben abwandeln.
19.08.2010, 16.18 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Lecker gegessen
Leben, Geist und Wissen

Totale Zufriedenheit gibt es wohl nicht.
Es sei denn, der Mensch lebt im Vergessen der Zeit
in der er sich befindet,
dann sieht manches anders aus.
Inge aus HH
Ich hab lange nicht mehr den Onkel von Peter Willi auf der Straße gesehen. Das letzte Mal wusste er schon nicht mehr wie seine Tochter heißt und, dass seine Frau Ende des letzten Jahres starb. Das alles ist für ihn schon unendlich lange her. Er lebt jetzt allein, aber seine Tochter versorgt ihn einmal in der Woche an ihrem freien Arbeitstag. Tolle Frau! In ein Heim will er nicht. Alleine wohnt er und die Tochter kommt jedes Mal aus Wedel.
Den Weg zu unserem Garten kannte er noch, zu Fuß und ganz alleine. Und da sprach er von einer Frau, die er irgendwie kannte und ich wohl war... "Weißte Peter Willi, manchmal treffe ich so eine kleine Frau in der Straße, die ist immer recht freundlich und irgendwie gehört die wohl zu dir, aber ich hab vergessen wie sie heißt, wer sie genau ist..." "Schon gut, das ist die Inge."
Seine Tochter hat ihm nun eine einfache Mikrowelle gekauft und sie für ihn mit lauter Strichen versehen. Nun braucht er sein Mittagessen, das sie ihm eingefroren mitbringt, nur noch nach Anweisung und Strichen heiß zu machen. "Ich kann alles noch", sagte er und lächelte. Lächelte und war doch so abwesend.
19.08.2010, 09.15 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Nachgedacht
Ein Stern, der ....
Warum das so ist? Das liegt für mich daran, dass so viele "Güterwagen" drangebummelt wurden. Schade - und nun wiederholt sich so vieles und das Besondere ist nicht mehr besonders. Alles klingt ähnlich, alles gröhlt ähnlich, alles wird kopiert. Schade.

19.08.2010, 08.09 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Dies und das
Ist die Gurkenzeit etwa schon vorbei?
Zumindest wohl bei mir in den nächsten ein oder zwei Wochen.
In diesem Jahr war es rein toll mit den Salatgurken bei uns. Da konnte man fast zuschauen wie die von Tag zu Tag größer und mehr wurden. 
Und nun hab ich noch Zucchinis, die so vor sich hin wachsen, dass es eine Freude ist. Die Tomaten beginnen gerade die Farbe zu wechseln, hängen voll und propper unter einer hellen Plane und sehen schon lecker aus. Auch die Kletterbohnen gibt es in der nächsten Zeit aus der eigenen Ecke und nicht aus der Tiefkühltüte. Nur die Erbsen sind mickerig. Aber damit haben wir noch nicht viel Erfahrungen. Vielleicht hatten sie einen falschen Platz oder die Reiser waren zu wenig, da müssen wir noch etwas probieren.
Der letzte Salat ist leider in die Höhe geschossen, mal sehn, ob da noch was zu retten ist. Der Kohlrabi hat jedenfalls ganz prima geschmeckt so roh, muss nur immer auf meine Zähne aufpassen und darf nicht so maßlos zubeißen, sonst bin ich bald wieder beim Zahnarzt Patient. Hab ja einen Termin, aber das ist ja erst im Oktober. Außerdem ist dieser Termin für heile Zähne gedacht. Bis dahin gibt es noch viel knackiges Gemüse und Obst, aber schön vorsichtig, nicht mehr so wie mit zwanzig...
Merkt ihr was? Die Erntezeit ist auf ein paar Quadratmeterchen voll im Gange.
19.08.2010, 07.54 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Natur/Garten/Pflanzen
Moin, Moin!
Schulkinder sind heute wieder unterwegs, denn die Ferien sind in Hamburg vorbei und ganz langsam steigt wieder die Sommerlaune.
Immerhin hab ich wunderbar ausgeschlafen, den Fiete-Kater neben mir gehabt, zwischendurch sein Bäuchlein gekrault und das Gefühl gehabt, wir beide snd die besten Freunde.
Heute ist Donnerstag? Was man da so macht? Weiß noch nicht. Ich hab gestern so schöne kleine Kürbisse gesehen und es juckt in meinen Fingern mir mal so ein Dingens zu holen und zurechtzumachen. Nee, nicht süß-sauer, das mag ich nicht, aber es gibt ja noch so viele andere Möglichkeiten kleine Kürbisse zu verarbeiten.
Mögt ihr Kürbis?
19.08.2010, 07.32 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Inge aus HH


schicke Dir auch einfach mal so 'nen herzlichen Knuddelknutscher und ein liebes Miau von meiner Pfotenbande
Inge,
wünsche deinem pc gute besserung.


Schön war es heute draußen und die Sonne hats gut gemeint.